In meine Jugend war ich immer beeindruckt,

las ich all die spirituellen Lehren und fragte mich dann, woher die das alles wissen? Ich selbst hatte ja überhaupt keine Ahnung – und dann lernte ich das, was mich beeindruckte auswendig und hausierte mit „klugen Sprüchen“.

Der Unterschied von heute zu früher ist nur der, dass ich heute weiss, dass sie auch nichts wussten.

Viel näher als alles Wissen war mir schon immer das Nichtwissen – und „viel näher“ heisst: viel mehr eigene wahre Natur.

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