Die Antwort Gottes

auf mein Beschwerdeschreiben und meine „guten Vorschläge“ liess nicht lange auf sich warten, vielleicht 5 Minuten. 🙂

Dann machte es „pling“ – und in meiner mailbox war eine Panikanfrage meines Kunden. Und seither war ich hauptsächlich damit beschäftigt, mit Engelszungen unseren Notar aufzutreiben, der ja auch in der Regionalregierung ist, was dann auch gelang, indem ich intuitiv noch meine Mutter einspannte, die einen guten Draht zu ihm hat; dann mit Engelszungen auf der Bank, wieder Liquidität auf mein Geschäftskonto zu schaufeln, da in zwei Tagen die ganzen Sozialversicherungen wieder abbuchen; dann meinen Kunden besuchen und mit Engelszungen beschwören, dass für den morgigen Termin mit unserem Notar alles gerichtet ist, der zustande kam …

und so ist er halt, der alte perverse Sack. 🙂 Ich habe ja empfunden einen recht guten Draht zu Gott und das war eben seine Antwort: dein Wort in meinem Ohr, aber hier geht es lang … 🙂

Und so ist Gott eben, man darf ja jammern und „gute“ Ratschläge unterbreiten, wenn man mit der Antwort leben kann, die dann kommt 🙂

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