Nur mit Gott bin ich stark

Ich habe zwar immer wieder Inspiration aus dem „Göttlichen“, und diese Firewall wird auch persönlich empfunden „transparenter“, aber meine Power kann ich nur entladen, fällt sie weg.

Und das ist Gnade, und derzeit mein persönliches Spiel, Ringen, Balgen mit Gott.

Persönlich empfunden brauchen die Herausforderungen unserer Zeit viel mehr Klarheit in Gott. Das reicht alles nicht, um im Thema wirklich etwas bewegen zu können.

Dazu muss diese Firewall in Transuniversale völlig wegfallen, nur so – so gesponnen das klingt – kann ich „Gottes Wort“ wirklich „sprechen“ und die volle Kraft der Macht des Schweigens entfalten, jenseits jeglicher „Guru-Idee“, als ganz normaler, gewöhnlicher, einfacher und verkorkster Mensch.

Und ohne diese geballte Power, diese unbändige Power hinter den Worten, bewegt sich einfach nichts, oder nur unglaublich zäh.

Die muss sich wie ein Blitz entladen können, nur so könnte ich im Thema etwas bewegen und wirklich von Hilfe sein.

Mein Ideal ist einfach Dakshinamurti. Jemand muss mich hören und mit dem Wort die „wortlose Sprache“ hören.

Nur so geht es im Thema sozial voran. Und alles andere ist hilfloses Gestammel, und das nervt mich an mir persönlich derzeit.

Ich will zum Thema gar nichts mehr sagen müssen – und daher ist Dakshinamurti mein persönliches Ideal.

Ich fühle mich persönlich noch viel zu unfähig, und ich empfinde auch, dass da im Thema mehr drin ist, nur wie ich diese Firewall durchbreche, darin bin ich eben auf Gott angewiesen und gelingt mir das, dann macht es auch wirklich Sinn, hier Satsang zu veranstalten. Ich will nicht, dass jemand endlos hierher kommen müsste, um im Thema voranzukommen, ist seine Sehnsucht „Erwachen“.

Das muss einfach „bang, bang, bang“ machen, ein Besuch – und alles ist klar.

Alles andere ist Tierquälerei.

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