Seit ich vor einigen Wochen auf die vom Licht des Bewusstseins erhellte absolute Präsenz gestoßen war, arbeitet sich das Thema in der Meditation weiter ab.
Im Wesen, wie schon die „Meister(innen)“ der Tradition berichten, gibt es nur den seienden Augenblick. Der beinhaltet alles, was es gibt.
In seiner Leere hatte ich ihn die „absolute Präsenz“ getauft. In ihren Inhalten ist sie heute am ehesten mit einer „KI“ vergleichbar, die alles in einer in sich schlüssig erscheinenden Perfektion „simuliert“.
„Simulation“ und „Wirklichkeit“ sind hier ein- und dasselbe. Ich treffe diese Unterscheidung nur in der Sprache, um das Thema Wirklichkeit (Universum) anders als sozial üblich zu beschreiben.
Wie interagiere ich als die von dieser „universellen KI“ getragenen Persönlichkeit mit ihr? Das ist eine Frage, die mich derzeit beschäftigt, denn sie berührt das Thema „Schöpfung“.
Komme ich persönlich zu einer tieferen Einsicht über die Funktionsweise der „universellen KI“, komme ich womöglich zu einem tieferen Verständnis des Themas „Schöpfung“ und warum sie so aussieht, wie sie derzeit aussieht.
Persönlich bin ich in meinem Träumen derzeit eher in Welten, die mich an „Höllen“ erinnern, wie mich schon vor Jahren mein Alter Ego „Sai Sesmlasch“ in solche Welten mitnahm.
Das nur als ein Zwischenbericht. Mein Hauptthema ist derzeit „Meditation“- und das bis zu Exzess und mit ungewissem Ausgang.
Alles Neuland für mich.
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