Ich sage es zwar nicht gerne, aber in gewisser Weise befinden wir uns derzeit – subjektiv empfunden und sozial gesehen – in einem „spirituellen Krieg“.
Ich sage es nicht gerne, da sich fast alle Mittel materieller und propagandistischer Natur auf der Seite der perspektivischen Ignoranz (Beispiel: Trump) befinden.
Es ist für mich das bekannte „Rückzugsgefecht“ der letzten Jahre, weshalb ich auch Facebook verließ. Immer, wenn ich dachte: „Schlimmer kann es ja kaum werden“, setzte das Ereignis noch einen oben drauf.
Kurzum: Ich habe kein Rezept dagegen. Ich habe auch keinerlei Macht, dem entgegenzutreten.
Ramana Maharshi meinte einmal, dass der Eremit im Walde oft mehr zum Wohle der Menschheit beträgt, als der, der sich im Vordergrund engagiert.
Ich kann nicht einmal sagen, dass dem so wäre, was ich gerne täte, da ich es nicht weiß. Womöglich ist es nur ein „frommer Wunsch“.
Daher rate ich nur: „Rette sich, wer kann.“
Und das bedeutet im Thema: Versuche, so schnell als möglich, zu „erwachen“, um halbwegs gegen diese Seuche „geimpft“ zu sein.
Aber selbst das mag meine persönliche Illusion sein, betrachte ich so einige „Erwachte“.
Tja, bin ich ehrlich, stehe ich in dieser Frage mit „abgesägten Hosen“ da.
Der KI-gestützte Faschismus wird alles in den Schatten stellen, was wir historisch kannten.
„The best fascism ever.“ würde Trump sagen, oder: „The golden age of fascism.“
Eine Oligarchie mit klerikalem Kleingeist für „das Volch“.
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