Nachdem ich nun einige Monate Jnana-Yoga praktiziert hatte,

widme ich mich seit ein paar Tagen wieder dem Kundalini-Yoga.

Dieser Wechsel geschieht bei mir seit Jahren von selbst und ist rein praktisch nur ein kleiner „Shift“ in der Aufmerksamkeit: vom Bewusstseins-Aspekt zum Energie-Aspekt.

Beide sind immer gleichzeitig hier, jedoch, richte ich mich auf den Bewusstseins-Aspekt aus, schaue ich durch den Energie-Aspekt hindurch auf seinen Hintergrund – und richte ich mich auf den Energie-Aspekt aus ist es sinnbildlich umgekehrt.

Mit dem Bewusstseins-Aspekt verbindet sich in mir ein blau-violettes Licht, mit dem Energie-Aspekt ein strahlend weißes Licht, das ich jedoch bisher nur „innerlich“ wahrnehme, also noch nicht physisch-visuell wie das blau-violette Licht.

Dieser Wechsel geschah mit eigenartigen Träumen, besonders mit einem, der ein Leben um das Jahr 1737 thematisierte, in dem ein Alter-Ego Mystiker (Bewusstseins-Aspekt) und Heiler (Energie-Aspekt) war.

Sonst befinde ich mich in Träumen meist in „höllenartigen“ Welten, aber habe mich daran gewöhnt: Mein Alter-Ego „Sai Sesmlasch“.

Ich kann das als genetische (Körper) oder persönliche (Ich) Erinnerungen interpretieren, aber letztlich ist es egal.

Selbst „Meister“ und „Schüler“ sind in mir nicht mehr verschieden: Ich bin mein Schüler, wie ich mein Meister bin.

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