„Spirituelle Magie“

Teil 2: Das Gravitationsfeld der Macht

Mir gefällte der Vergleich zwischen persönlicher Macht, um die das Thema Magie kreist, und dem Gravitationsfeld um einen Planeten, denn dieser Vergleich zeigt, dass mein persönlicher Einfluss in die Raumzeit hinein schnell exponentiell abnimmt.

Natürlich ist das eine vereinfachte Betrachtung, ohne Berücksichtigung der chaotischen Verwirbelungen persönliche Macht in die Raumzeit, aber hier ein brauchbarer Arbeitsansatz.

Ich kann einfacher, Wille, aufs Klo gehen als die Dorfpolitik beeinflussen.

Je mehr es nur persönlich um mich selbst geht, desto größer ist mein potenzieller Einfluss: Je enger etwas nur mich persönlich betrifft, desto näher bin ich dem Gravitationszentrum meiner persönlichen Macht.

Wollte ich ein Buch über „spirituelle Magie“ schreiben, müsste sich der Adept in der zweiten Übung darüber bewusst werden, wie eng das Gravitationsfeld der persönlichen Macht um ihn selbst geschlungen ist.

Es macht wenig Sinn, Ereignisse in der Tiefe der Raumzeit beeinflussen zu wollen, ohne mir darüber bewusst zu werden, wie eng persönliche Macht um mich als die Gegenwart geschlungen ist:

Wo meine Gegenwart das Ereignis in geringsten relativen Abstand zur Raumzeit berührt.

Der eigentlich Wollende ist unsichtbar. Sichtbar erst als die Artikulation seines persönlichen Willens. Am mächtigsten ist dieser Wille im geringsten relativen Abstand zur Raumzeit.

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