Das Problem mit Kursen

(siehe unten) ist, springt die Energie mit auf, enden sie automatisch im Chaos.

Im Wesen ist es ja das, was einen effektiven Kurs ausmachen würde, also theoretisch erwünscht ist, aber praktisch galoppiert der Gaul der Kontrolle davon. Drama und Drama. Katastrophe: „Shiva der Zerstörer“ am Werk.

Es heißt ja immer, Meditation soll in die innere Stille führen. Aber das ist auf der persönlichen Ebene ein energetischer Prozess, ein Umbau in der Persönlichkeit. Und erst einmal kommt dann gerne praktisch „der Abriss“.

Und gibt es bei einem solchen Kurs 5 Teilnehmer(innen), endet er in 5 Tragödien. Und was „in Stille“ enden sollte, ist ein Haufen aufgescheuchter Hennen und Hähne.

Ja, es ist theoretisch so schön: alle versinken nach in nach in Sat-Chit-Ananada, Gratulation dem Kursleiter.

Aber wer will schon die „Drecksarbeit“ machen? Und dann noch persönlich mit ertragen? Und das ohne Kontrolle über die Energie und ohne eine Ahnung, wie das ausgeht?

Wenn „innen“ was passieren soll, muss halt auch „außen“ etwas passieren. Und was von „innen“ still aussieht, ist von „außen“ donnerndes Getöse.

Das ist nur etwas für Leute wie diesen Eisman, Wim ?, der nackt auf dem Nordpol meditierend sich nicht aus der Fassung kriegen lässt, einem „Superhuman.“ 🙂

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