Ich habe in der Nacht

den Beitrag eins unten geschrieben, da ich vorhabe, das ganze Thema „spirituelles Erwachen“ einmal in möglichst „nackter“ („aufgeklärter“) Weise zu untersuchen und beschreiben, bis hin zur Funktion der Persönlichkeit in der Erkenntnis der Vielfalt.

Nicht, dass ich etwas gegen „Verklärung“ hätte, schöne spirituelle Geschichten und Anekdoten, sondern weil ich zu beschreiben versuche, auf welch offenen Raum der Weite sie sich berufen.

Ich verliere rein gar nichts darin, das Nichts zu sein, sondern gewinne unendlich viel „Spielraum“, der aber auch wieder unverbindlich bleibt.

Ich kann ihn aber auch dafür nutzen, dieser erscheinenden Welt als Nichts zu begegnen, möglichst ohne jedes Vorurteil, und sie einfach in ihrem Wirken zu betrachten, frei davon, dass sie so oder so sein müsste, dass sie irgendeinem menschlichen Hirnfurz im Thema „Wahrheit“ dienen müsste – egal aus welchem Munde eines hohen Meisters im Thema er kam.

Über das Nichts die nackte Weltbegegnung, das reine Instrument der Erkenntnis sein, dass das Potenzial dieser Persönlichkeit (Körper) voll nutzen kann, ohne durch all diese „Viren der Erkenntnis“ blockiert zu sein.

Hier würde ich dann ganz vorsichtig anfangen, vom Beginn eines „selber Denkens“ zu sprechen, wo ich die Welt der sozialen Vorstellungen dann wirklich infrage stellen kann: an der Welt selbst, als:

Ich bin Nichts, die Welt ist alles – und höre ihr einmal wirklich und einfach nur zu.

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