Wie sich

der Zustand des Universums (Was war vor dem Universum?) im angenommenen Urknall nicht in das Universum aufgelöst hat, so löst sich „Ich“ mit der Geburt nicht in eine Persönlichkeit auf.

Der Zustand „vor“ (relativ gesehen) dem Universum wie der Zustand „vor“ der Persönlichkeit bilden denselben Hintergrund zu allen erscheinenden Ereignissen.

In ihm sind „objektive“ und „subjektive“ Welt zum „Herz“ verschmolzen: Nirvikalpa Samadhi.

So bildet Nirvikalpa Samadhi den Hintergrund zur Raumzeit, ohne dazu in die Raumzeit aufgehen zu müssen.

So bildet Nirvikalpa Samadhi den Hintergrund zu „objektiver“ und „subjektiver“ Welt, ohne dazu in ihnen aufgehen zu müssen, also in seiner Essenz zu Objekt oder Subjekt werden zu müssen.

So steht Ich im Wesen hinter der Raumzeit und blickt in die Raumzeit.

Der natürliche Zustand des Ich ist sein transzendentes Hier-Sein, in dem es Subjekt und Objekt übersteigt und Ursache des Universums wie das Universum selbst ist.

Im Wesen bin ich so weder Subjekt noch Objekt im relativen Sinne, sondern: „Nirvikalpa Samadhi“ oder „Nirvana“… ohne ein relativer Inhalt zu sein, aber auch ohne einem relativen Inhalt zu widersprechen.

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