dass die Substanz des Universums nicht in der Materie liegt, sondern in etwas (im Sinne der Vielfalt) unbeschreiblichem dahinter, kann ich natürlich die Welt „virtuell“ nennen, nur bildet sich der Mensch hier gerne zu viel darauf ein, dass er dadurch wüsste, was virtuell wäre.
In diesem „Dahinter“ (real „mit“ und „als“) mündet auch der persönliche Beobachter und Akteur in der Welt und die beobachtete Welt in DasSelbe.
Ich möchte mich hier aus dem philosophischen Streit darum heraushalten, wer in dieser „Ehe“ die Henne und wer das Ei ist. Mir reicht, zu sehen, dass sie in Dasselbe münden, das wie ein absolutes Hier erscheint, als würden sie sich in einer absoluten Gegenwart aneinander auslöschen. Und sie bleibt als „Leere“ zurück.
Es mag im Unbewussten der Leere unzählige Hühner und Eier und Hähne geben, aber sie bleiben Inhalt eines Indizienprozesses, zu dem die Ursache schweigt: „Lass sie hampeln. Der eine kann dem anderen niemals beweisen, dass es so herum oder andersherum wäre.“
Ramana sagte einmal: Welt und Beobachter tauchen gemeinsam aus dem Herzen (Selbst) auf.
Und das ist alles, was auch ich zu Ursache und Wirkung sagen könnte. Aber nichts Verbindliches zur Hühner- und Eiergeschichte.
Wer legte nun dieses Ei? Ein Ei, aus dem ein zweiköpfiges Küken schlüpft: „Persönlichkeit und Welt“. Und mit dem zweiten Kopf (Welt) bekommt es unzählige Köpfe.
Welches ist jetzt das richtige Küken? „Piep, piep, piep… .“
Nicht nur das Ei wirft so unzählige Fragen auf, es bleibt auch die grundsätzliche Frage offen:
„Was für ein Huhn legt solche Eier?“ 🙂
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