das Epizentrum, las ich, lag bei Mulhouse.
Heute holte ich vier Fuhren Holz im Wald. Und ich heize. Es hat nur 18° C. 🙂
Und jedes Mal, fahre ich hoch, entdecke ich neues Holz, fette Dürrständer. Gerade arbeite ich einen Haufen auf, in dem armdicke Akazienzweige ruhen. Alle hart wie Stein, bestes Holz. Hoffentlich wird die Säge nicht stumpf. 🙂
Aber ich nehme auch das stark angewitterte Holz mit, denn damit lässt sich fantastisch anfeuern. Inklusive der Baumpilze.
Ansonsten surfe ich im Internet oder unterhalte meine Umwelt.
Derzeit ist das Holzmachen mein Tagessport. Zwei Fuhren Holz mit dem Fahrradanhänger reichen mir im Winter gut eine Woche zum Heizen. Nach vier Fuhren tun mir derzeit die Arme vom Sägen weh. Ich mache also am Tag derzeit für 2 Wochen Brennholz.
Dieses Brennholzexperiment hatte ich schon seit Jahren vor, da ich sehen wollte, ob ich mein Brennholz zur Not selber machen kann.
Und das geht recht gut, wie ich sehe. Und das Holz ist auch noch gratis.
Aber es ist auch nicht so, dass ich wegen der Heizkosten jammern müsste. Die 6 Ster Brennholz, die mir gewöhnlich ein Jahr reichen, hatten angeliefert und auf 25 cm gesägt 252 Euro gekostet.
Ich heize auch nur ein Zimmer, aber das muss dann warm sein. 🙂
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