Hinter Gilley verirrte ich mich im Wald. Dort ist wieder die Departementsgrenze und alle Wege hören auf. Erst schlug ich mich durch den Wald, dann sah ich eine Wiese, die sich sanft den Berg hochzog, sodass ich bequem radeln konnte.
Dann ging es wieder in den Wald. Und es legte mich fast, dann über einen Acker, dann fand ich einen Weg. Und später ich sogar einen Wegweiser. Ich war auf der Straße von Frettes nach Argillieres angekommen.
Auf dem Rückweg kam ich an den Walnussbäumen vorbei. Es war wieder eine recht ansehliche Beute.
Den Berg hinab kam ich in eine Jagd. Und weiter unten, 100 m hinter der Jagd, rannten die Rehe über die Straße ins Nachbarrevier. Gleichzeitig kämpfte sich ein Pilzsucher über den Stacheldrahtzaun einer Weide, auf der er Wiesenchampignons erblickt hatte.
Wenig später traf ich noch Nachbar, Nachbarsohn und die Hunde. Die waren auch auf der Jagd… ich nur nach Eindrücken, Walnüssen und Pilzen. Und ich fand sogar Röhrlinge im Wald. Aber es lohnt sich kaum. Ganz vereinzelt mal ein Pilz.
Ich mache mal wieder mehr Fotos. Derzeit lasse ich die ganzen berauschenden Eindrücke einfach durchlaufen. Ohne sie zu konservieren. Es ist ja um jede Ecke wieder ein Gericht von eigenem Geschmack.

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