Heute holte ich Hühnerfutter in Pressigny.

Das Dorf hat zwar nur 200 Einwohner, aber, was ich nicht wusste, etwas außerhalb ist ein großer landwirtschaftlicher Betrieb, der Körner trocknet und auch Tierfutter herstellt.

Ob sie auch Hühnerfutter verkaufen, wollte ich wissen. Nur in kleineren Mengen, war die Antwort. Und ich zeigte auf die beiden Packtaschen am Fahrrad.

24 kg geschredderten Mais bekam ich verladen, Geld wollte er im Angesicht meines Futtertransporters keines, doch ließ ich 20 Euro da. Und habe wohl sogar noch ein Guthaben.

Er meinte, sie hätten das ganze Jahr über Sonnenblumenkerne. Ich könnte jederzeit welche holen.

Das erste Bild zeigt im Vordergrund eine besondere Feinmischung als Zufutter für Kühe und im Hintergrund die Trocknungsanlage.

Das zweite Bild die bescheidenen Vorräte an „Hühnerfutter“, die etliche tausend Tonnen umfassen dürften.

Am rechten Rand noch das Hinterteil des frisch beladenen Edge.
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