Dieses Jahr gibt es sehr viele Pilze.

Die meisten kenne ich zwar nur grob, da ich sie nicht esse, aber ihre Vielfalt fasziniert mich immer wieder.

Und da es oft bedeckt ist, ist im Wald duster. Und aus dem Dunkel glänzen die Pilze.

Ich persönlich mag die Totentrompete lieber als den Steinpilz, da sie für mich einen sehr intensiv leckeren Pilzgeschmack hat, der mit Butter und Sahne am besten zur Geltung kommt. Zwiebeln wie auch Speck passen hervorragend. Omeletten auch.

Ich habe vor, die nächsten Tage Totentrompeten zu sammeln und zu trocknen, denn sie ist (dazu wird sie zerkleinert) eine exzellente Würze für Soßen.

Jedoch will ich nun nichts mehr einlagern, denn alleine von den Walnüssen könnte ich den Winter über leben, habe ich ausgerechnet. Die sind reich an Treibstoffen. 🙂

Die müssen noch bis Monatsende trocknen. Dann möchte ich sie in Säcke abfüllen und an die Decke hängen, sicher vor Mäusen. 🙂

Ich esse derzeit fast täglich Walnüsse, denn die sind sehr lecker. Außerdem ist sie angeblich ein „Superfood“ mit „Wunderkräften“.

Und der Kurpfuscher in mir überlegt immer mal wieder, ob man nicht aus Walnuss, Brennnesselpulver und -Samen, dann Honig, Melasse, was auch immer, einen „Kraft-Riegel“ herstellen könnte?

Eine meiner vielen Erfindungen, auf die die Welt verzichten konnte. Meine erste Erfindung war die hinterlüftete Unterlagsscheibe. Sie hätte die Welt revolutionieren können, hätte sie irgendjemand gebraucht. 🙂

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