In Combeaufontaine

sah ich einen schwarzen Lieferwagen aus der Ukraine. Und heute soll einer kommen, um die Hilfslieferung abzuholen.

Die letzten drei Tage war ich erkältet, fror und fror, aber heute ist besser.

Ein kräftiger Westwind trieb die Nebelfetzen vor sich her, die von den Windkraftanlagen geschreddert wurden.

Das sah im Sonnenaufgang so faszinierend aus, dass mir ein Radwanderer zuwinke, ich solle schauen.

Mein letztes Huhn, die schwarze Henne, die ich aus dem Ei pellen musste, übernachtete heute im Wohnzimmer.

Der Tag beginnt… erst mal Kaffee.

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