Endlich sehe ich klarer,

wie das geplante Buch entstehen soll: „Der Nebel lichtet sich.“

Es sind erst einmal Dialogfetzen, die in einen leeren Raum geworfen werden. Und wie sich dann der Zwischenraum füllt, muss ich noch gar nicht wissen.

Ich unterlag bisher dem Irrtum, dass es chronologisch entstehen soll. Und damit zeigte mir das Selbst auch wiederum eine seiner Strategien. Und damit gab es mir auch einen groben Hinweis auf die Dinge der Zukunft, die es schon weiß. Es sind Fragmente, deren Zwischenraum noch offen ist.

Überhaupt habe ich noch nie eine Meditation wie gestern erlebt, in der, wie im letzten Beitrag angedeutet, sich „der Nebel lichtet“ und die Landschaft seiner selbst in seinem Licht sichtbar wird.

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