- Klimaerwärmung
- Spiritualität
- Neonationalismus (mit den Q-Heiligen Trump und Putin)
auf meinem Blog zu meiden, aber im Thema „gute Vorsätze“ war ich noch nie gut.
Alle drei Themen bergen in Zukunft erhebliches Konfliktpotenzial. Und davor graut mir, denn auch im Thema Konflikte bin ich eher eine Niete.
Dann erscheint eine mahnende Stimme in meinem Hinterkopf: „Mogle dich einfach durch, so gut es geht, und stelle dich dumm.“
Und dann erscheint wieder eine andere Stimme, die meint: „Da kannst du guten Gewissens nicht einfach zuschauen.“
Und „gut gemeint“ ist in wenigen Fällen auch „gut gemacht“, wie ich an der Historie meines Wirkens sehen kann.
So eiere ich hin und her. Und in den meisten Fällen bereue ich hinterher, überhaupt etwas gesagt oder geschrieben zu haben und würde am liebsten alles wieder löschen, wie meine Abhandlung zu den sieben Erleuchtungen der Kundalini von vor einem Jahr: „Die halten dich eh alle nur für einen Wahnsinnigen.“
Und vielleicht bin ich das ja auch.
Damals schickte ich meine Abhandlung an Harald Lesch, der nie darauf reagierte. Und später stellte ich fest, dass er zudem ein überzeugter Christ ist.
Wen würde ich denn im Thema empfehlen? Buddha, Milarepa, Ramakrishna und Ramana Maharshi.
Das ist eine sehr subjektive Auswahl. Es gibt sehr viele erwachte spirituelle Lehrer. Osho und Sadhguru gehören sicher dazu, Nisargadatta, Ramesh Balsekar und Wayne Liquorman – und es gibt viele lebende „spirituell Erwachte“.
Es bleibt eine subjektive Auswahl von etwas „Hardcore“ im Thema, wobei sich hier Ramakrishna und Ramana Maharshi in meinen Augen gut ergänzen, um aufzuzeigen, wie bunt sich das Thema je nach Persönlichkeit ausdrücken kann.
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