Ich schaute gestern etwas zum Fall Madoff an,

da ich mich, als er „der Stern an der Wall Street“ war, wunderte, wie er mit Immobilien so hohe Renditen erwirtschaften und auszahlen konnte.

Und ich weiß nicht mehr, warum ich überhaupt dachte, er sei in der Immobilienbranche tätig.

Und es ist erstaunlich, wie einfach sich der Mensch durch seine Gier blenden lässt. Und auch ich bin nicht vor so etwas gefeit.

Und solche Konstrukte kann ich eins zu eins ins spirituelle Thema übertragen, wo nicht einmal Aufsichtsbehörden oder andere Kontrollinstanzen existieren.

Das ganze Thema ist ein riesiger Sumpf mit unzähligen Madoffs und ihrem Spirituellen Konzern, Geldsammelmaschinen, Scheinrenditen, Renditen im nächsten Leben, malt euch das schön gruselig aus.

War es Krishnamurti oder Ramakrishna (?), der meinte: Das Thema ist wie ein unendlicher Sumpf (leerer Versprechen).

Und es gibt nur einen Stern, der den Wanderer durch diesen Sumpf führen kann: „Ich bin.“

„Verbleibe im Ich bin“… denn die Tentakeln dieses riesigen Schlammmonsters der spirituellen Versprechen erwischen fast jeden an eigener Gier, Eitelkeit, Geltungsdrang und Machtstreben.

Wer Pech hat, bleibt irgendwo endgültig kleben, mit etwas Glück wird einem vom Schicksal ab und zu der Kopf gewaschen.

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