Das Wochenende schaute ich mir

unzählige Dokus und Diskussionen an. Und klicke ich auf einen Film, weiß ich anfangs oft nicht mehr, was ich da ausgesucht hatte, so schnell vergesse ich alles wieder – aber, wird die Information dann später gebraucht, ist sie sofort da.

Das fasziniert mich bei diesem Hier-Fokus immer. Alles, was gebraucht wird, ist hier – und alles, was nicht mehr gebraucht wird, schnell wieder weg.

Ja, ich meditierte auch viel, einfach so zum Spaß, jedoch die Diskussionen zeigten mir auch, dass die meisten Menschen sich derzeit überfordert fühlen – um es vornehm auszudrücken.

Und wollte ich mit dem Rad weg, zog ein Staubregen auf, der sehr heimtückisch ist, da die Tröpfchen so leicht sind, dass sie auch wie von unten in die Kleidung schweben.

Heute war nun schön, dafür wehte ein kalter Nordwind. Ich zog trotzdem mit dem Rad los, eine Runde über Bussieres und Fayl, dann zurück, etwas über 40 km. Und am Mittag war ich wieder daheim.

Kali Rex brütet in tiefem Ernst, selbst lege ich ihr Käse hin. Den nimmt sie erst bei ihrem einmal täglichen Beinevertreten. Dann legt sie auch einen großen Fladen, der durchs Zimmer duftet.

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