Die unglaubliche Liebe der Materie zu ihrer Schöpfung. Daher kann ich sie auch als „Mutter“ beschreiben, denn ich bin aus ihrem Leib (Materie).
Diese Liebe ist völlig „irrational“ (aus der Sicht des reinen Geistes), aber auch er ist gegen sie machtlos.
Viele bemängeln in dieser Veranstaltung einen Mangel an Liebe, aber das Problem, sofern ich eines sehen will, ist eher ihre Blindheit.
Das gehört zu dieser schrecklichen Geschichte, die ich hier zusammen stümpere: Materie ist völlig in sich selbst verliebt.
Darf ich einem unbekannten Stoff, der Materie auch naturwissenschaftlich ist, eine emotionale Eigenschaft unterstellen? In einer furchtbaren Geschichte durchaus.
Und das ist auch das seltsame Paradox. Das Szenario sieht nur so wüst aus, weil diese Liebe so groß ist. Und ihre Sehnsucht nach „dem Kind“. Das wird sie auf ewig versuchen, und scheitert sie ewig.
Und diese Liebe verbindet die Persönlichkeit und die Materie unmittelbar.
Leben gibt es eigentlich nur wegen dieser Liebe. Aber, wie versuchsweise schon angedeutet, Liebe macht auch blind.
Es ist diese Intensität der Liebe und Sehnsucht nach sich selbst, die viel Verwirrung in diese Veranstaltung bringt.
Es wird zwar viel Liebe verkauft, da der Mensch einen Mangel beklagt, aber das sieht an der Oberfläche so aus, weil sich die Materie „zu „sehr“ liebt“, sich selbst begehrt.
Und gegen diese Liebe ist Bewusstsein nicht nur machtlos, sondern befeuert sie noch.
„Sie streiten sich, da sie sich zu sehr lieben.“
Es lohnt sich, wenn auch nur als schreckliche Geschichte, die Sache einmal so herum zu untersuchen, um zu verstehen, was mich selbst an Persönlichkeit bindet.
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