Der Fuchs.

Immerhin weiß ich jetzt, wie ich den Fuchs behandeln könnte.

Ich fragte auch meinen Nachbarn, der Tierarzt ist. Und je mehr ich lese, desto mehr vermute ich, dass mein Hautausschlag vorletzten Winter etwas ähnliches war. Meine Hausärztin fragte seinerzeit, ob ich ungebetene Gäste im Haus habe. Meine damalige Rattenplage. 🙂

Aber wenn ich den Fuchs anfüttere, um ihn zu behandeln, kommt er natürlich immer wieder. Und das ist ungünstig mit den Hühnern.

Durch die schwarze Katze bin ich die Ratten los geworden. Und das Katzenfutter ist preiswerter als Rattengift.

In meiner Fantasie, die an der Praxis dann gerne scheitert, schwebt mir nun vor, den Fuchs zu behandeln und soweit zu zähmen, dass er später die Hühner bewacht: „Den Bock zum Gärtner machen.“

Einen Fuchs könnte ich mir sogar als Haustier vorstellen. Und wenn das gelänge, hätte ich einen Profi auf meiner Seite. Da Füchse sehr intelligent sind, könnte ich ihm das vielleicht vermitteln. Er bekommt Futter und passt etwas auf die Hühner auf, bzw. lässt sie dafür zumindest in Ruhe.

Ein verwegener Plan. 🙂

gefällt mir(4)(0)

Schreibe einen Kommentar