gibt es eigentlich gar nicht.
Alles, was ich über das Selbst aussage, ist eigentlich schon dual, denn das Selbst macht sich zum Beobachter seiner selbst. Und in der persönlichen Beobachtung zum Interpreten.
Der nonduale Zustand des Selbst ist zwar das sogenannte Hier (und Jetzt), aber darin als Hintergrund zur Selbstbetrachtung allumfassend leer.
In der Selbstbetrachtung, Atman Vichara, „schrumpft“ dieser scheinbare Abstand zwischen Persönlichkeit und Selbst bis erkannt wird, dass Vorder – und Hintergrund dasselbe Wesen sind.
Zum nondualen Wesen des Selbst gibt es keinen einzigen „wirklichen“ (sprich: verbindlichen) Abstand. Egal welche gewaltigen Abstände als Universum dargestellt werden, non-dual hat keiner einen wirklichen Abstand zum Selbst, noch haben die Erscheinungen einen wirklichen Abstand untereinander.
Ein Ereignis, das einer Blase ähnlich scheint, die sich das Selbst nur einbildet.
Und warum erscheint das mir so? Da in ihr nichts verbindliche Substanz zu sein scheint als die eigentlich Substanz der Blase selbst: der non-duale Zustand des Selbst. Die Substanz führt sich hier auf mich selbst – auf sich selbst – zurück:
Ich bin das Selbst. Und nirgendwo ist auch nur ein Atom, das nicht das Selbst wäre.
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