Was soll ich schreiben über eine Frage die „ewig“ ist?

Spüre ich aus der persönlichen Perspektive in die Frage: „Wer bin ich?“ hinein, spüre ich ihr wahres Alter. Sie wurde aus dieser Perspektive noch nie beantwortet. Sie ist völlig offen.

Frage und temporäre Antwort sind im Hier der Ewigkeit zu Ich verschmolzen. und zerlege ich als Verständnis mein absolutes Hiersein, so mag ich den (An)Trieb der Welt als die offene Frage erkennen oder mich vom „Schlachtfeld“ der temporären Antworten gefangen nehmen lassen.

Die meisten Menschen führen diesen blinden „Kampf“ auf dem „Schlachtfeld“ der Antworten, gefangen, gebannt, fortwährend vom Gefühl getrieben, „antworten“ zu müssen, sich definieren zu müssen, statt in den offenen Urgrund der Frage zu schauen.

Kein Mensch in Geschichte und Gegenwart hatte oder hat auf diese Frage eine wirkliche Antwort. Ein „Meister“ ist schon der, der es wagt, in die Frage zu blicken und zu erkennen, dass es (bisher) keine Antwort gibt.

Es gibt auf dem Marktplatz der spirituellen Eitelkeiten unzählige Placebo-Antworten, aber sie verstellen gerne nur den Blick auf die wirkliche und völlig offene Frage:

Wer bin ich?

Denn die könnte oder kann nur eine(r) beantworten: Ich: Du selbst.

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