Heute radelte ich

nach Combeaufontaine, nur auf ganz kleinen Straßen durch Wald und Wiesen über die Dörfer im Hinterland. Durch die trockene Luft ist es morgens eine Freude zu radeln. Erst gegen Mittag steigt das Themometer auf 30° C.

Ich traf Colette. Und sie hat eine erstaunliche Tomatenpflanze, die von selber keimte, mit tausenden von Blüten und winzigen Früchten. Davon habe ich mir bei ihr Samen bestellt. Auch unser Bauer hier staunte, noch nie gesehen. Sie sieht eher wie ein Blütenpolster aus.

Ich machte Reis, aber die Henne war nicht zufrieden, klopfte energisch gegen das Fenster und rief: Wo bleibt der Nachtisch, die Trauben?

Eines der hellen Küken ist besonders zutraulich. Das bekommt die meisten Trauben ab, da es sie mir gerne aus der Hand frisst, während die anderen scheuer sind.

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