Im Grunde müsste ich mich nun hinsetzen…

und eine Serie von Bildern malen, damit überhaupt einmal für die/den Leser/in anschaulicher wird, was ich hier im Thema Kundalini zu beschreiben versuche.

Und es graut mir etwas davor, da diese Bilder auch „die sieben Erleuchtungen der Kundalini“ (als mystische Erlebnisse, also „Einsichten in die Ewigkeit“) mit einschließen sollten.

Dieses Modell ist komplexer als das traditionelle Modell und dadurch auch gerne „verwirrender“, denn es ist kein lineares Modell, sondern ein Kreis. Und auch kein Kreis, sondern eine Kugel, und auch keine Kugel, sondern tastet sich in eine weitere Dimension: „lineares Modell“ -> „Kreismodell“ -> „Kugelmodell“ -> „Raumzeitmodell“.

Und das „Raumzeitmodell“ scheint irgendwie der Schlüssel zu dem, was mir das Unterbewusstsein zu erzählen versucht. Und nun sitzt Kali Rex vor mir auf einem Kissen auf dem Schreibtisch und schaut mich fragend an, als wäre ich das Huhn vor dieser Fragestellung.

Spiritualität ist im Wesen eine „formlose Wissenschaft“, die um das Thema „Ewigkeit“ kreist. Über die Form alleine komme ich dem Thema nicht bei. Aber ohne den persönlichen Bezug zur Ewigkeit, ohne mich selbst als Ewigkeit in ihren verschiedenen Aspekten erlebt zu haben und mich in jedem Augenblick auch vor ihrem Hintergrund wahrzunehmen, bleibt jedes Modell „Esoterik“, endet als „Esoterik“ und verliert den Bezug zum geschehenden Ereignis, dem es eigentlich dienen sollte.

Und dafür habe ich keine Lösung.

Es ist so eine Veranstaltung in einem „Elfenbeinturm“, von außen betrachtet.

gefällt mir(4)(0)

Schreibe einen Kommentar