das Thema „Spiritualität“ aus der politisch-ideologischen Diskussion zu nehmen, da ich mich persönlich nicht nur weiter in meinen Ansichten „radikalisieren“ würde, sondern mich das in der Zukunft in eine persönlich eher unangenehme Konfrontation führen könnte.
Ich solle die Botschaft anders verpacken, was nicht heißt, dass sie politisch anders wäre, sondern auf der politischen Ebene nicht mehr sichtbar (angreifbar) ist.
Überhaupt wäre es besser, ich löse es auch vom Thema „Spiritualität“, nicht nur vom Thema „Politik“ und betreibe es rein als „Kunst“.
Einfach „Kunst“, losgelöst von einem spirituell oder politisch sichtbaren Anspruch.
Ich würde mich dadurch nicht nur persönlich aus der „spirituellen“ wie der „politischen“ Diskussion – und damit auch Schusslinie – nehmen, ich könnte das Thema so viel produktiver weiter entwickeln.
Spirituelle Lehre lässt sich nicht wirklich vom Thema Politik lösen, da ich damit immer den sozialen – und damit auch politischen – Raum betrete.
Spirituelle Lehre und Politik lässt sich nicht trennen, was ich an John Sherman sympathisch fand, denn er versuchte erst gar nicht so zu tun, als ginge das.
In der Konsequenz hieße das, nach dem derzeitigen Stand dieser Diskussion in mir, die Bildsprache des Unbewussten nicht mehr für das Verständnis zu übersetzen versuchen, sondern sie einfach – wie sie ist – in den Raum „zu werfen“, ohne Deutung, ohne Kommentar. So nackt und verwirrend, wie sie dem Verständnis gerne erscheint.
Und je länger dieser Traum in mir gärt, desto attraktiver erscheint mir dieser Hinweis.
Ich erzähle etwas zu Hühnern (und den anderen Vögeln in meinem Kopf) und poste ab und zu ein Bild, das alles ersetzt, was ich bisher als „spirituell-politische“ Diskussion betrieb.
Und wem dieses Bild dann gefällt, also wem es etwas sagt oder mit wem es „in Diskussion treten will“, kann es sich dann – das wird sich zeigen – käuflich als Poster (das Unterbewusstsein meinte 15 Euro) erwerben.
Wie ich das dann praktisch mache, weiß ich noch nicht, vielleicht über einen Verlag, ähnlich wie Kindle, der es einfach druckt und verschickt, wird es bestellt.
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