Kaum lag ich wieder im Bett,

begann das Unbewusste meinen letzten Beitrag zu kommentieren.

Ich hatte noch überlegt, wie ich die „sieben Erleuchtungen“ in die Nautilus integriere, da tauchte im Traum meine Henne auf und hatte drei Küken.

Ich war erstaunt, denn ich habe ja weder einen Hahn, noch legt sie bisher Eier, noch hatte sie gebrütet. Woher kommen die Küken?

Und plötzlich verschwanden die Küken wieder in der Henne, und mir wurde klar, was das Unbewusste meinte. Es wären nur vier (vier Hühner) dieser „sieben Erleuchtungen“ für diese Darstellung relevant, drei kann ich weglassen.

Und es wurde ein Feuerwerk solcher Erzählungen in der Sprache des Unbewussten, aus denen ich sehr erholt aufwachte.

Auch solle ich mir keine Gedanken über „spirituell-politische“ Botschaften machen, die seien alle bereits geschehen, so sie von Relevanz waren, und wirken unsichtbar im Hintergrund.

Und dann begann ein Art „Satsang“ für meine Leser, aber nicht durch mich, sondern durch das Unterbewusstsein selbst.

Motto: Alles läuft, wie es „soll“, und ich bin nur ein „Baustein“ in einer „spirituellen“ Diskussion, die das Unbewusste mit jedem meiner Leser selbst führt.

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