Die Fahrt nach Langres

hat mich ca. 0,5 kg Fett gekostet, was wohl auch daran lag, dass ich zuletzt bis unter die Jacke nass war. Die Füße waren eh nur noch gefühlslose Klötze, die sich mitbewegten.

Da ich morgens keinen Hunger habe, radle ich immer nüchtern. Der Körper muss sich so immer recht schnell an die Fettverbrennung gewöhnen. Dadurch bin ich zwar nicht so leistungsfähig, wie mit etwas Superbenzin, z.B. Zucker, aber ich habe den Eindruck, dass es sehr gegen dieses „Muskelrheuma“ hilft.

Als würde das Fett, bleibt es zu lange im Körper, irgendwie „ranzig“. 🙂

Es gibt irgendeinen Zusammenhang zwischen Körperfett und verschiedenen Beschwerden. Dabei scheint weniger wichtig, ob ich nun ein paar kg mehr oder weniger wiege. Wichtiger scheint zu sein, dass dieses Depot auch immer mal wieder abgerufen wird, statt zum Endlager für all die Leckereien zu werden, zu denen ich auch nicht „nein“ sagen kann.

Wer tankt, muss halt auch fahren. 🙂

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