sind alle Aussage zur Person nur relativ wahr, was heißt: in Bezug zu etwas zu einer bestimmten Zeit.
Eine absolute Aussage zur Person lässt sich nondual nicht treffen.
Alles: „du kannst – du kannst nicht“, „du bist – du bist nicht“, „du hast – du hast nicht“, und so weiter, ist nondual ohne jede Bedeutung. Und die einzig halbwegs treffende Aussage ist: „Ich bin“ (was alles ein- und ausschließt, was als Raumzeit geschieht).
Ich habe ein Chakrenmodell gezeichnet, in dem das erste und das siebte Chakra dasselbe ist. Anders gesehen: das Zentrum einer Kugel („Universum“). Anders gesehen: ICH (1. Chakra) BIN (7. Chakra).
Die Oberfläche der Kugel ist das Anahata-Chakra (4. Chakra), in dem das Erleben der Raumzeit (und ihrer Expansion/ Evolution/ Persönlichkeit) stattfindet.
Und die anderen Chakren sind Tiefen (kollektives Unterbewusstsein) in dieser „Kugel“, die das Anahata-Chakra tragen und treiben.
Diese Kugel des „Ich bin“ (das nicht nur das relative Zentrum dieser Kugel, sondern auch der Hintergrund ist) bildet den Kern der Lehre in meiner Geschichte. Und erklärt dann auch die verschiedenen möglichen Perspektiven.
Im Grunde sind es auch nicht unbedingt 7 Chakren. Ich könnte die Tiefenschichtung des Selbst (als Schöpfungsereignis) beliebig auflösen.
Das sehe ich erst später, ob eine höhere Auflösung (über 7 Chakren hinaus) vielleicht sinnvoll wäre.
Nondual gesehen, ist das Modell des Universums auch immer das Modell der Persönlichkeit, da es -nondual gesehen- zwischen beiden keinen wirklichen (nur relativen) Unterschied gibt.
Im Wesen soll die ganze Lehre in dieser Geschichte einfach und praktisch werden: „Popelst du da, passiert da hinten jenes“, u.s.w.
Diese Kugel dient also als ganz praktisches Modell und soll die Zusammenhänge besser veranschaulichen.
Ich will nicht zu viel verraten, erst mal selber ausprobieren.
Der Testpilot bin ich halt auch selber. 🙂
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