Diese „Ich-bin-Kugel“

ist jedoch, so zeigte mir ein Traum, immer noch eine reduzierte Darstellung des Ereignisses. Eigentlich vollführt sie während ihrer Expansion eine logarithmische Spiralbewegung in einer weiteren „Raum“-Dimension, die wir nicht wahrnehmen.

Und warum dieser Traum darauf bestand, die Lehre als Nautilus abzubilden, sich an dieser Bewegung orientierend, und nicht als Kugel: dahinter stieg ich selber nicht.

Es schien mir nicht nur sehr verwirrend, sondern es erschloss sich mir nicht, wozu das relevant wäre.

Ein nebulöses „richtig“ stand im Raum, das mir ein Rätsel blieb: Das richtige Modell zeigt sich erst in der Abbildung der Bewegung als logarithmische Spirale.

Und was sich so bewegt: die persönliche „Ich-bin-Kugel“ in der Expansion der kosmischen „Ich-Bin-Kugel“.

Und diese Bewegung scheint von einer Relevanz zu sein, die mir ein Rätsel ist, aber für ein brauchbares Modell – so behaupteten mehrere Träume – notwendig.

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Nondual gesehen

sind alle Aussage zur Person nur relativ wahr, was heißt: in Bezug zu etwas zu einer bestimmten Zeit.

Eine absolute Aussage zur Person lässt sich nondual nicht treffen.

Alles: „du kannst – du kannst nicht“, „du bist – du bist nicht“, „du hast – du hast nicht“, und so weiter, ist nondual ohne jede Bedeutung. Und die einzig halbwegs treffende Aussage ist: „Ich bin“ (was alles ein- und ausschließt, was als Raumzeit geschieht).

Ich habe ein Chakrenmodell gezeichnet, in dem das erste und das siebte Chakra dasselbe ist. Anders gesehen: das Zentrum einer Kugel („Universum“). Anders gesehen: ICH (1. Chakra) BIN (7. Chakra).

Die Oberfläche der Kugel ist das Anahata-Chakra (4. Chakra), in dem das Erleben der Raumzeit (und ihrer Expansion/ Evolution/ Persönlichkeit) stattfindet.

Und die anderen Chakren sind Tiefen (kollektives Unterbewusstsein) in dieser „Kugel“, die das Anahata-Chakra tragen und treiben.

Diese Kugel des „Ich bin“ (das nicht nur das relative Zentrum dieser Kugel, sondern auch der Hintergrund ist) bildet den Kern der Lehre in meiner Geschichte. Und erklärt dann auch die verschiedenen möglichen Perspektiven.

Im Grunde sind es auch nicht unbedingt 7 Chakren. Ich könnte die Tiefenschichtung des Selbst (als Schöpfungsereignis) beliebig auflösen.

Das sehe ich erst später, ob eine höhere Auflösung (über 7 Chakren hinaus) vielleicht sinnvoll wäre.

Nondual gesehen, ist das Modell des Universums auch immer das Modell der Persönlichkeit, da es -nondual gesehen- zwischen beiden keinen wirklichen (nur relativen) Unterschied gibt.

Im Wesen soll die ganze Lehre in dieser Geschichte einfach und praktisch werden: „Popelst du da, passiert da hinten jenes“, u.s.w.

Diese Kugel dient also als ganz praktisches Modell und soll die Zusammenhänge besser veranschaulichen.

Ich will nicht zu viel verraten, erst mal selber ausprobieren.

Der Testpilot bin ich halt auch selber. 🙂

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Ich radelte zur Hühnerfarm.

Und trotz des kalten Gegenwindes bei knapp über 0° C war es in meiner neuen Winterausrüstung angenehm warm.

Von mir aus könnte es nun einmal einen Schneesturm geben, damit ich das Edge bei Glätte testen kann.

Ich wollte einen Satz Reifen mit Spikes kaufen, aber inzwischen lohnt sich das ja kaum noch, außer ich wohne im Gebirge.

Ich bin erstaunt, wie viel diese winzige Blaumeise essen kann – nicht, dass sie zu fett zum Fliegen wird?

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Seit der Traumbegegnung

mit dem Selbst habe ich immer noch diese unglaublich klare Mediation, die mich einerseits an das erinnert, worüber ich früher als „one-pointed-will“ las, aber eher auch jeden Willen einfach auslöscht: Willens-Demenz. 🙂

Und ich überlege derzeit, ob ich nicht mit Kali Rex nach Andalusien radle. Nichts ist unverfänglicher als ein alter Trottel mit einem Huhn auf einem alten Fahrrad, unterwegs durch Spanien.

Aber erst muss einmal die Blaumeise gesund werden.

Den Jakobsweg, an dem ich überlegte, habe ich gestrichen. Heute ist ja alles, was irgendwo im Internet erwähnt wird, gleich überlaufen.

Wenn also, den „blauen Weg“ entlang der Saone nach Lyon, die Rhone runter, die Mittelmeerküste entlang und bei Le Perthus über die Pyrenäen. Und dann einfach die Küste entlang, mit allen Bogen und Kanten.

Andererseits gefällt es mir auch hier ausgezeichnet. Also: Wie es Gott gefällt.

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Heute Nacht

konnte ich zum ersten Mal seit einer Woche wieder richtig schlafen.

So einen langen körperlichen Nikotinentzug mit Schlaflosigkeit hatte ich noch nie erlebt. Und jetzt tut mir alles weh, als käme zur Strafe der Muskelkater für die Hyperaktivität während des Entzugs, der nun fast eine ganze Woche gedauert hatte.

Vorletzte Nacht hatte ich in der sechsten schlaflosen Nacht das Tonic und das Edge gründlich überholt, gestern noch neue Luftpumpen besorgt.

Noch ist es dunkle Nacht, aber ich will zu neuen Taten aufbrechen. Erst einmal Kaffee tanken.

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Gestern kaufte ich einen Snowboard-Helm.

Den gab es für 25 Euro bei Lidl. Der ist beim derzeitigen Wetter ideal. Warm gepolstert, mit regelbarer Durchlüftung und Ohrenwärmern. Ich bin begeistert.

Heute radelte ich nach Lavigney in die Käserei. Und auf dem Rückweg wieder einen Platten, wie verhext. So saß ich in der Kälte im Straßengraben und flickte den Reifen. Und der Flicken wollte in der Kälte nicht so recht kleben. Merke: im Winter besser einen Ersatzschlauch mitnehmen.

Und der Nikotinentzug will nicht so recht aufhören. So habe ich mich von Kopf bis Fuß mit Rotöl eingerieben und schnupfe Brennnesselpulver als Schnupftabak.

Bitte alles nicht nachmachen. Ich probiere Dinge aus, zu denen ich keine Vorbilder in der Literatur fand: „intuitiv.“ Und das kann immer in die Hosen gehen, gerade bei meiner Intuition.

Nun repariere ich auch den Reifen am Edge. Das putze ich gerade, Ritzel sowie Kette müssen auch mal gereinigt werden. Und Kali Rex „hilft“ mir, was heißt, sie will alles in den Schnabel nehmen, den Reifen picken, an den Speichen ziehen, die Flicken verschleppen.


Ich will nun einige Zeit mit dem Schreiben kürzer treten, wie lange, wird man sehen.

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Wider Erwarten war die Nacht nochmals zäh.

Um 4 Uhr schlief ich dann ein und fühle mich nach 2 Stunden Schlaf jedoch sehr erholt. Ich war auch nicht wirklich müde.

Nun müsste ich aber mit dem körperlichen Nikotinentzug durch sein.

Ab heute mache ich Warmwasser nur noch auf dem Ofen und wasche mich mit einem Waschlappen. Das Wasser nehme ich dann, um die Wäsche zu machen. Waschmaschine und Kühlschrank sind auch gestrichen.

Und gekocht wird auch nur noch auf dem Ofen. Dafür ist im Zimmer angenehm geheizt.

Milch mache ich nun auch selber, Hafermilch, wobei ich zu den Haferflocken noch Walnüsse hinzutue.

Die Blaumeise schläft noch. Die bläst sich abends zu einem runden Ball auf. Und während Kali Rex die ganze Nacht mit mir auf war, rührte sich die Blaumeise gar nicht und fühlte sich auch nicht gestört.

Dieses Experiment ist nun recht komplex und vieles ergab und ergibt sich „intuitiv“.

Das soll nun 12 Tage dauern, dann modifiziere ich es anhand der Erfahrungen, die ich damit mache.

ES wird hier nun auch ruhiger werden, 🙂

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Die Blaumeise

machte heute solch ein Theater, dass ich sie im Zimmer herumlaufen ließ. Dabei fiel sie in einen Untersetzer mit modrigem Wasser und war von Kopf bis Schwanz voller Schlamm und patschnass.

Sie ließ sich „retten“ und war dann mit dem Käfig plötzlich sehr zufrieden. Es ist trocken, es gibt genug zu essen. Und es ist geheizt.

Die Nacht war wieder weitgehend schlaflos, jedoch war das Jucken weg, was ein Fortschritt ist. Egal, und geht es noch Wochen so weiter, derzeit bin ich gewillt, das durchzuziehen. Und ich verzichte auch auf alle Hilfsmittel, außer Kaffee.

Eine große Studie zum Kaffee zeigte, dass 3-6 Tassen Kaffee am Tag der Gesundheit sehr förderlich sind. Das Risiko für einen Herzinfarkt sinkt bei 3 Tassen Kaffee am Tag um 27 %. Das war eine Studie aus Australien mit fast 450.000 Teilnehmern.

Um Mitternacht endet dieses Experiment. Dann müsste auch der körperliche Nikotinentzug vorbei sein.

Und morgen beginnt das nächste Experiment, das noch ein wenig mehr „Hardcore“ als dieser staubtrockene Nikotinentzug werden soll.

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Die Blaumeise durfte etwas ins Zimmer,

aber als ich sie wieder einfangen wollte, fliegen kann sie nicht, biss sie mich ständig: „Nimm das, Monster. Und das, und das.“ Und ich: „Aua.“

Irgendwann hatte ich sie wieder im Käfig. Ein sehr bissiger Vogel.

Und wie das so ist. Kali Rex schaute zu und fing dann auch an, mich zu beißen.

Wie auch immer, ich radelte dann auf den Morêt und ließ meine bissigen Haustiere zurück. Dort fand ich einen Fuchsschwanz auf der Straße, also eine Säge, konnte ihn aber nicht mitnehmen, da ich nichts zum Transportieren dabei hatte.

Und auf dem Acker einige Ammoniten. Allerdings sind das einfach runde Steinscheiben, völlig verwittert. Wer es nicht weiß, bemerkt sie gar nicht.

Die nächsten Tage will ich Versteinerungen suchen gehen, denn das machte mir heute großen Spaß.

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Das war eine derbe Nacht,

und ich konnte nicht einmal still sitzen oder liegen. Und Kali Rex nicht einschlafen, da ich ständig im Zimmer herumlief.

Nun ist aber soweit gut, das Nervensystem spinnte etwas, da das Nikotin fehlte, und musste sich neu justieren.

Um 4 Uhr schlief ich dann ein. Nun kann ich wieder still sitzen und liegen. Dann ist der Restentzug unproblematisch.

Ein trübes und kaltes Wetter. Ich denke, ich bleibe hinter dem Ofen liegen. 🙂

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