Gestern fand ich wieder Todestrompeten.

Einen Teil aß ich gerade, sehr lecker, der Rest für morgen.

Heute suchte ich unterhalb der Quelle, die unser Trinkwasser spendet.

Und ich fand dicke Semmelstoppelpilze. Der Korb war bis zum Rand voll. Die verschenkte ich alle. Der Freund meiner Mutter ist ein Fan dieses Pilzes. 🙂

Der bengalische Monsterpilz. 🙂
Semmelstoppelpilze
Waldesruh
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Spirituelles Erwachen

wird, mein Eindruck, im Laufe der Jahre im Ausdruck so individuell, dass sich davon wenig ableiten lässt.

Der missverständliche Begriff „Authentizität“ versucht diesen „Selbstläufer“ greifbar zu machen, der die „freie Persönlichkeit“ ist.

Die ist nicht „richtig“ und nicht „falsch, in irgendetwas mehr oder weniger „authentisch“ … sie hat ihre Aufgabe im Thema erledigt und nun „Urlaub“.

Was macht man nun im Urlaub? Der eine schaut den Fliegen zu, ganz erfüllt, der nächste will „Party“, die nächste will ans Meer, und einer sieht eine Verschwörung. Was auch immer, kein Maßstab für erwacht. Auch wenn ich täglich Brennnesseln esse.

Das sind alles persönliche Marotten. Und wer die „erwachte Persönlichkeit“ befragt, den wird sie über ihre persönlichen Marotten erzählen. Ich befrage sozusagen den „Falschen“. Die Antwort ist zwar immer hier, aber nicht aus seinem Munde. 🙂

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Das Wetter erinnert mich eher an Frühling.

Und einige Pflanzen sind auch meiner Meinung. Eine Gefolgschaft ohne Hirn ist zwar keine Auszeichnung, aber die ist ja auch Anhänger meines Bauchgehirns: Ich fühle eindeutig, es ist Frühling. 🙂

Wenn ich etwas könnte, der ich eher nichts kann, würde ich die Süddüse den ganzen Winter anlassen.

Und da dieser Sommer schon so verrückt war: Warum sollte das Wetter auch wieder „normal“ werden, hat es den Spaß am Wahnsinn gefunden? 🙂

Die Chance ist recht hoch, dass diese Süddüse diesen Winter immer wieder anspringt. Und da mein Bauchgefühl schon auf das derzeitige Wetter reinfällt, erwartet es einen Rekord-Mildwinter.

Vielleicht, siehe September, mal ein Kaltlufteinbruch. Und dann wieder die Süddüse.

Und ich liebe dieses Licht, etwas orange angehaucht durch den Saharastaub.

Auf mich wirkt das, als würde ich die Welt durch eine rosa Brille betrachten, da sie durch einen warmen Farbton überlagert ist.

Und dann die Luft. Die fühlt sich wie an einem warmen Frühlingstag an. In einem stimme ich dem Bauchhirn zu: Ist das der Oktober der Zukunft, ich persönlich habe nichts dagegen, was nicht heißt, dass das sozial günstig wäre.

Ich sehe das Potenzial, dass wir einen so milden Winter erleben, dass Putin einen Hitzschlag bekommt. Vielleicht ist ja die Klimaerwärmung mal zu etwas nützlich?

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Das Sunn Tonic von 1998

ist derzeit das Fahrrad, das ich für fast alles nutze. Es ist für ein MTB mit Stahlrahmen extrem leicht (11,5 kg). Zudem mein zweitschnellstes Fahrrad auf der Straße.

Ich habe derzeit Straßenreifen montiert, aber tendiere zu Gravelreifen, sodass es ein Allrounder ist.

Sunn war Ende des letzten Jahrtausends im Bereich der MTB-Wettbewerbe führend. Und diese alten Räder sind auch heute noch hervorragend gut, finde ich, aller Neuerungen zum Trotze

Und alle Ersatzteile sind preiswert, und ich kann selber reparieren, keine Chips, keine Apps, keine Elektronik. Einfach optimal, um von A nach B zu kommen. 🙂

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Ich ging tief in den Wald,

auf der Suche nach neuen Pilzstellen.

Und ich wurde gleich mehrfach fündig. Das ist in diesem Wald verwirrend, da nur die Sonne Orientierung bietet. Man hat sich gleich verirrt.

Und dann begegnete ich einer Herde Wildschweinen. Aber die hatten mehr Angst vor mir als meine Hühner. 🙂

Und nun gab es Todestrompeten mit Nudeln, sehr lecker.

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Selbst ich,

der ich unglaublich verfroren bin, kam heute ohne Feuer aus. Ein Wunder. Und das im Oktober. Ich spare Holz. 🙂

Dieser Oktober wird wahrscheinlich der wärmste Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und Putin schaut den Wetterbericht und ärgert sich.

Und da es bei uns gut geregnet hat, ist auch das Gras grün und fett.

Als ich durch Savigny kam, standen zwei Schafe auf der Straße und aßen Äpfel.

Die waren ausgebüxt. Und ich fragte mich, wo da wohl ein Loch im Zaun ist?

Vorgestern standen schon Kühe auf der Straße.

Da machte ein Schaf aus dem Stand einen Satz und stand oben auf der Mauer, die Teil der Einfriedung der Schafweide war. Die springen einfach auf die Mauer und auf der anderen Seite runter.

Ich weiß nicht, was das für Schafe sind, wohl Springschafe. Aus dem Stand hoch auf die Mauer. Womöglich weiß der Eigentümer gar nicht, was man ihm da angedreht hat. Sein ganzer Zaun ist reine Dekoration.

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Was für ein Wetter.

Ich radelte und radelte, suchte Pilze, kaufte ein, fühlte mich leicht wie eine Feder, aber vorhin bekam ich dann einen Krampf im Oberschenkel. Rache aus dem Nichts. 🙂

Gleich Magnesium gegessen. Von all den Wunderpillen nehme ich nur noch Magnesium. Jean-Louis bekam das Vitamin D und singt Lobeshymnen auf diese Pillen.

Ich bin ja genug draußen.

Es war auch so schön, weil so gut wie kein Verkehr war. Es geht wohl immer mehr Leuten der Sprit aus?

Bis Ende Oktober soll es täglich über 20° C haben und sonnig sein. Wohl mit verantwortlich für das derzeitige Wetter ist La Nina, hörte ich.

Und der November wird immer wärmer berechnet.

Weihnachten dann um die 30° C. Scherz. 🙂

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Heute Nacht jammerten die Katzen.

Ich bin zwar nicht musikalisch, aber… „nun ja“. 🙂

Wie ich erfuhr, ist die schwarze Katze wohl frei, also hat weder Frauchen/ Herrchen noch Sklavenhalter, was ihr aber auch nicht passt.

Gestern in Fayl aß ich am Pavillon Würstchen, da kam eine Katze und fragte laut: „Miau“. Dann aßen wir zusammen Würstchen. Und hernach wollte sie noch gestreichelt werden.

Und so endet das dann. Die Katze liegt hinter dem Ofen auf dem Bett. Und draußen wüten die Ratten.

So ist das viel besser. Die Katze wohnt in der Scheune und ernährt sich von Ratten.

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