Satsang

Ein paar Tage schrieb ich hier nicht mehr. Mir hatte es, außer eine paar Beiträge auf Facebook, die Sprache verschlagen, ob dem ganzen spirituellen Wahn, der sich rund um diese Pandemie zeigt/e.

So überlege ich, auf Youtube ein eigenes Format anzubieten, eine Art Live-Veranstaltung, bei der – erst einmal im Chat – Fragen gestellt werden können, im Wesen eine Art Kurs in „Atman Vichara“.

Ich muss mir erst etwas Ausrüstung kaufen, eine Webcam und ein Mikro und ausprobieren, wie alles funktioniert.

Es geht dann um die beiden Arten von „Atman Vichara“, die energetische Vichara (auf die „Ishta Devata“/ den „Ich-Gedanken“) und die Vichara auf den ewigen Hintergrund („Bewusstsein unabhängig von Inhalten“ / „Gewahrsein“).

Das ist als ein „Kurs“ gedacht, also zwischen den Veranstaltungen kann ich üben, aber auch zur bloßen Unterhaltung. Und tauchen beim Üben Fragen auf, können diese in der nächsten Veranstaltung gestellt werden.

Ich scheue mich ja vor solchen Veranstaltungen, aber wenn ich dieses Chaos Szene betrachte, was zugegeben mein subjektiver Eindruck ist, sehe ich mich fast gezwungen, selbst ein „aufgeklärtes“ Format anzubieten. Und dann wird sich zeigen, ob es dafür Interesse gibt.

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Der Schnupfen

ging wie er kam, heute spürte ich noch ein Grummeln im Darm. Das ist bei mir in den letzten Jahren das Zeichen der Endphase einer Erkältung. Oben fängt sie an und unten hört sie auf. 🙂

Als Corona-Prophylaxe esse ich ab und zu eine Prise Esskastanie, die getrocknete Frucht in einem Mörser zerkleinert, aber empfehlen kann ich das nicht. Die schmeckt sehr bitter, und die meisten Menschen vertragen sie vom Magen her nicht. Ich kaufe keine Nahrungsergänzungsmittel bis auf Magnesium mehr. Und ich finde es auch viel sportlicher, wenn, die selber herzustellen. Meine private Giftküche. 🙂

Dazu gehört auch der Knoblauch (nicht erhitzen, frisch klein geschnitten) und der Rosmarin. Insgesamt gesehen bekommt mir derzeit eine fleischlose Diät besser, dafür mit mehr Milchprodukten.

Ansonsten trinke ich viel Weißdorntee, aber eine Wirkung kann ich bisher nicht feststellen. Er ist einfach ein sehr angenehmer und unaufdringlicher Tee, etwas herb und erdig, mit einer Nuance „Rose“ im Geschmack.

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Ich esse derzeit

am liebsten Makkaroni mit Tomatensoße. Erst lasse ich auf dem Ofen den Reis für die Hühner garen, dann koche ich Wasser für die Makkaroni. Und dann meine Soße. Die besteht aus geriebener Karotte, Zwiebel, frischem Rosmarin, Knoblauch, Chili, Tomatenmark und Olivenöl. Dazu gibt es geriebener Compté.

Das finde ich so lecker, dass ich es jeden Tag essen könnte.

Heute trauten sich die Hühner mal wieder raus, saßen dann im Kükenstall, da es regnete. Die bekommen am Morgen Körnermischung, am Mittag gekochten Reis mit geriebener Karotte. Heute auch mal mein Nudelgericht. Das schmeckte ihnen hervorragend.

Ich esse meist nur einmal am Tag, aber dann bis ich nicht mehr kann.

Ich hatte letztens mal eine Liste meiner Vorräte gemacht. Über 100 Döschen Tomatenmark, 16 kg Makkaroni, 29 kg Reis, 10 Liter Öl, 25 kg Kartoffeln und 10 kg Zwiebeln. Und im Grunde müsste ich bis in den April 2022 nicht mehr einkaufen und will auch nur noch Käse, Karotten und Vogelfutter holen.

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Gestern am Nachmittag

überfiel mich aus heiterem Himmel ein endloses Niesen und ein übler Schnupfen, aber im Schlaf gingen die Symptome wieder weg.

Und nun weiß ich wieder einmal nicht, ob es „das Virus“ oder ein anderes Virus ist?

Ich googelte dann und las, dass die Symptome auch auf einen Impfdurchbruch passen. Da ich keine Lust habe, nach Langres zum Testen zu fahren, bleibe ich nun einfach ein paar Tage daheim und warte ab.

Vermutlich ist es ein Schnupfen, denn die haben bei mir öfter nur eine Inkubationszeit von wenigen Stunden und sind dann recht schnell wieder vorbei.

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Mein Wasserkocher

wollte nicht mehr. So fuhr ich am Morgen nach Jussey, da nach Katalog gerade einer bei Lidl im Angebot ist, jedoch nichts zu finden. Und ich erfuhr dann, dass er nicht geliefert wurde.

So zog ich weiter. Im LeClerc fand ich dann einen. Und da ich eh unterwegs war, kauft ich Vorräte, z.B. 5 kg Zwiebeln für 2 Euro bei Lidl.

Nun habe ich so viele Vorräte im Haus, dass ich und Hühner bis zum Frühling gut versorgt sind. 😉

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Jnana-Yoga: die Praxis (seine Strategie)

Grundlage ist der Beitrag: Die Rolle des Willens im Jnana-Yoga

Auf Youtube thematisierte heute ein kleiner Influencer, der sich gegen das Geschwurbel in der Pandemie engagiert hatte, warum er nun aufhört, Motto: „Schnauze voll“

Das kann ich gut verstehen, denn es geht ja primär nicht mehr, wie ganz am Anfang der Pandemie, um Wissensaustausch, sondern immer mehr um Glaube.

Und in Glaubensdingen ist eine Diskussion in der Regel müßig und verhärtet nur weiter die Diskussionen.

Ich war da anfangs in selber Weise eher naiv, nämlich darin, dass zumindest die Naturwissenschaft eine gemeinsame Diskussionsgrundlage darstellt, so vorläufig viele ihrer Ergebnisse auch immer sind: „der Stand des Wissens.“

Wir leben persönlich immer eine Art Fiktion über eine Wirklichkeit, die wir nicht vollständig kennen. Und was wir über sie halbwegs verlässlich wissen, wurde dem Nichtwissen, der Demenz der Wirklichkeit, sozial hart abgerungen.

Irgendwie ist mein persönliches Gefühl, dass nun erst einmal „die Würfel gefallen“ sind. Und was die sozialen Konsequenzen sind, weiß ich nicht. Ich muss ja auch berücksichtigen, dass das schon immer so war. Und erst in dieser Pandemie dann auffällig wurde, da der Stammtisch nun global ist.

Und gerade im Thema Spiritualität ist das noch viel extremer als in den Fragen rund um diese Pandemie. Es geht oft weit mehr um Glaube, Bestätigung des eigenen Glaubens, als um das Thema Erkenntnis.

Und das ist im Thema noch weit schwieriger, da es sozialer Konsens ist, nur diese Persönlichkeit (in ihrer sozialen Interaktion) zu sein. Das stimmt zwar, rein auf die Persönlichkeit bezogen, aber im Wesen, substanziell, bin ich eins mit der Wirklichkeit… nicht nur im Aspekt der Materie und der Evolution, sondern auch im Aspekt der Psyche, die es als isoliertes (rein für sich selbst seiendes) Phänomen gar nicht gibt.

Die gibt es schon seit dem Beginn der Evolution. Und sie taucht ab (Tod), taucht wieder auf (Geburt) und ist aus ihren unzählbaren Wiedergeburten geprägt, auch wenn sich diese über unsere Begrifflichkeiten „persönlich“ und „unpersönlich“ erheben… also selbst noch ein ungelöstes Rätsel sind.

Will ich Wissen gewinnen, muss ich mich dem Ereignis zuwenden und nicht dem Glauben über das Ereignis und meinen Glauben über das Ereignis stellen. Das gelingt zugegeben schwer, aber daher ist der Wissensgewinn der Jahrtausende auch eher gering.

Die menschliche Psyche fürchtet sich vor der Unsicherheit, die wirkliches Nichtwissen ausstrahlt. Lieber bewegt sie sich in scheinbarer Sicherheit (Glaube) als in der Unsicherheit des Nichtwissens.

Nicht zu wissen, was diese Veranstaltung ist, ist daher auch viel schwerer zu verkaufen als alle Illusionen scheinbarer Sicherheit. Und je einfacher die zu greifen sind, desto einfacher finden sich bedürftige Gemüter, die das Placebo gerne zu sich nehmen.

Und das ist in der spirituellen Diskussion, so bemerkte ich im Rahmen der Pandemie-Diskussion, noch viel, viel „schlimmer“. Es gibt daher auch viele Menschen, die nach einer Erwachensphase lieber wieder an irgendetwas glauben, und sei es „der Mann mit Bart“.

Wer stellt sich auch gerne immer wieder infrage? Und damit auch Wege, in die ich persönlich viel Zeit investiert habe?

Analog wie für die Naturwissenschaft die Orientierung das geschehende Ereignis der Vielfalt ist, so ist der spirituelle Orientierungspunkt eine ganz einfache, jede bekannte Tatsache: Selbst zu sein: „ich bin“

Und die Methode des Jnana-Yoga setzt hier an, in der einfachen Betrachtung dieses „selbst zu sein“, jedoch im „neti, neti“.

Ramana nannte „neti, neti“: „Alles was kommt und geht ist nicht wirklich.“

Das heißt nicht, dass die Welt der Erscheinungen nicht ihre Wirklichkeit hätte, sondern sie ist in dieser Fragestellung nicht relevant.

Es geht in ihr um den Hintergrund zu allen Erscheinungen, auch dem der Persönlichkeit. Persönlichkeit und Welt haben einen gemeinsamen Hintergrund, den Ramana mit einer Leinwand verglich, auf die ein Film projiziert wird. Dieser Vergleich ist nicht wörtlich zu nehmen.

In der Selbsterforschung geht es um diesen gemeinsamen Hintergrund. Und in dieser Frage ist eben weder die Welt noch die eigene Persönlichkeit relevant.

Es geht somit auch um den Hintergrund des persönlichen Ich (Persönlichkeit), der dann, unbeholfen, „kosmisches Ich“ genannt wird.

Die Frage „Wer bin ich?“ wird also in der eigenen Betrachtung auf das Ich zurückgeführt, das die Kleidung der Persönlichkeit trägt.

Dazu muss ich nichts glauben, denn ich bin unabhängig davon, was ich glaube. Und es interessiert mein Glaube nicht nur ein Virus nicht, sondern auch das „ich bin“ ist gegen humane Glaubensfragen resistent.

Glaube gehört in diesem Thema zu: „Was kommt und geht ist (in dieser Frage) nicht wirklich (von keiner Relevanz).“

Wer bin ich?

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Die Rolle des Willens im Jnana-Yoga

(Grundlage: Einführung in das Thema Jnana-Yoga).

Der Wille ist im Thema erst einmal einfach nur der Wunsch: „Ich will eine Million Euro“, hier: „Ich will erwachen“, obwohl in diesem Stadium völlig unklar ist, was das – über blumige Erzählungen, die ich dazu hörte/ las hinaus – überhaupt ist.

Wie bei, „Ich will eine Million Euro“, bringt es relativ wenig, mich hinzusetzen und diesen Willen ständig zu repetieren. Ich muss ihn, sofern ich das unbedingt will, mit einer Strategie hinterlegen. Die kann natürlich auch die sein, zu hinterfragen, ob ich eine Million Euro überhaupt brauche, was mir womöglich viel (gerne auch ineffektive) Bemühung erspart.

Ich brauche also auch für diesen Wunsch, den ich mir erfüllen will, eine brauchbare Strategie. Natürlich fallen dem einen oder der anderen eine Million Euro in den Schoß, ohne weitere Strategie, die sich dann einbilden mögen, der Wunsch hätte gewirkt, aber…

So ist auch in dieser Frage ein Erreichen wahrscheinlicher, hinterlege ich den persönlichen Wunsch mit einer Strategie.

Diese Strategien im Thema sind die Methoden der Selbsterforschung, wie sie schon in der Tradition gelehrt werden. Ob nun in der Besinnung auf die Frage: „Was ist Ich?“/ „Wer bin Ich?“ oder als die vielfältigen Methoden des Yoga.

Ein reines „ich will“ kann gar nichts über den Zufall hinaus. Will ich also für mich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, muss ich den Willen mit einer Strategie verbinden.

Ich kann mich endlos vor eine Wand setzen und den Nagel beschwören: „Nagel gehe in die Wand“. Wie effektiv diese Methode im Vergleich zu jemandem ist, der einfach einen Hammer nimmt und ihn in die Wand schlägt (den Wunsch mit einer Strategie verbindet), leuchtet wohl ein.

Eine dieser Strategien im Thema spirituelles Erwachen nennt sich „Jnana-Yoga“.

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Einführung in das Thema „Jnana-Yoga“

(Grundlage dazu: „Einführung in das Thema Erkenntnis“)

Die Erkenntnis der Regentschaft des „Objekts“ („Universum“) über das „Subjekt“ („Ich“) ist einer der Inhalte des Jnana-Yoga. Und spirituell wird diese Erkenntnis in ihrer persönlichen Konsequenz als „Hingabe“ (an „höhere Macht“) umschrieben.

Es gibt in der Spiritualität immer wieder Leuchten, die sich hinstellen und viel darauf einbilden, was „ihre“ Persönlichkeit in dieser Veranstaltung als „reiner Wille“ zu bestimmen hätte.

Einige dieser Querdeppen stellten sich vorletzten August in Berlin hin und glaubten, nur weil sie es sich einbilden, in zwei Wochen Merkel stürzen zu können: als Ausdruck der unbändigen „spirituellen Kraft“ ihres „reinen und gesammelten Willens“: Deppen-Willen ist der treffende Ausdruck dafür.

Analog verhält es sich mit einer Million Deppen, die glauben, durch die Kraft ihres „reinen spirituellen Willens“ ein Virus zu besiegen, das noch kleiner als der Nagel ist, den ihr gemeinsamer „reiner Wille“ nicht in die Wand treiben kann: Deppen-Spiritualität ist der treffende Ausdruck dafür.

Und diese Beispiele mögen mir als Einführung in das Thema „Jnana-Yoga“ genügen: „Wille“ kann für sich selbst rein gar nichts, besonders wenig „der reine Wille“.

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Einführung in das Thema Erkenntnis

Die Grundlagen der Erkenntnis erscheinen meist so selbstverständlich und banal, dass es mir peinlich erscheint, darüber zu schreiben.

Gerne halte ich mich lieber in den Tiefen oder Höhen (wie ich es relativ bewerten mag) von „Erkenntnissen“ (was ich persönlich als solche betrachten mag) auf. Jedoch erscheint es manchmal sinnvoll, zu „den Anfängen“ in einem Thema zurückzukehren.

So erscheint es auch banal, Erkenntnis in einen wahrnehmenden und einen wahrgenommenen Aspekt zu gliedern. Wobei das schon keine „echten zwei“ sind, denn es gibt keine feste (wahre) Grenze zwischen wahrnehmendem und wahrgenommenem Aspekt im Erkenntnisprozess.

Der Mensch tut gerne so, als gäbe es einerseits „Bewusstsein“ und andererseits „die Welt der Vielfalt“ als zwei substanziell unterschiedliche Dinge. Und das eine bilde die Grundlage für das „Ich“ („Bewusstsein“) und seine „Inhalte“ („Persönlichkeit“). Und das andere wäre „die Welt“ („das Universum“).

So erscheint mir auch die Diskussion, ob nun zuerst die Welt und dann das Bewusstsein war, oder umgekehrt, recht überflüssig. Denn schaue ich genauer, wird im Zusammenspiel dieser beiden Aspekte eines sichtbar, worauf sie beide gemeinsam fußen: „Sein“. Oder anders gesagt: „Es ist“.

Ohne dass sich „Sein“ als Wahrnehmendes und Wahrgenommenes artikuliert, ist „Sein“ zwar „Sein“, aber unsichtbar. So mündet auch das Thema Persönlichkeit in dieselbe Unsichtbarkeit.

Und erst, wo sich diese grundsätzliche Unsichtbarkeit („Sein“) als Bewusstsein artikuliert, können wir über Existenz sprechen, denn darin macht sich das an sich unsichtbare für sich selbst sichtbar.

Das klingt alles so banal, wie eine völlige Selbstverständlichkeit. Jedoch, will ich das Thema Erkenntnis untersuchen, bleibt mir nicht erspart, diese (angeblichen) Selbstverständlichkeiten genauer zu betrachten und in der eigenen Betrachtung auszuleuchten.

Das weite Thema „Was ist ich?“ hat so einen unermesslichen weiten Raum im Aspekt der Objekte, als Inhalte, wie einen unermesslich kleinen Raum („Nicht-Raum“) im Subjekt, da sich das Objekt das Subjekt selbst erschafft, ohne dass es darin etwas wirklich anderes oder getrenntes zu sich selbst wäre.

Und hier ist das Subjekt, spirituell gesehen, „Nirvikalpa Samadhi“, die eigentliche Unsichtbarkeit des „Seins“ und darin eins mit dem Objekt, das eigentlich unsichtbar ist: „das Universum“.

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Mein Facebook-Account

ist nun gelöscht, angeblich zumindest. Ich traue mich noch gar nicht, das zu überprüfen. Erst mit Sicherheitsabstand von ein paar Tagen werde ich es wagen.

Natürlich hatte ich auch viele nette Bekanntschaften auf Facebook, aber ich sehe in diesem Format keine Zukunft, wie überhaupt in dieser Art der Kommerzialisierung sozialer Interaktion. Das ist die Krönung des Kapitalismus, sind die Sozialkontakte auch noch in der Hand von Daten saugenden Konzernen und ihren manipulativen Algorithmen.

Wer mit mir in Kontakt bleiben will, kann hier kommentieren. Ich habe heute auch noch eine neue E-Mail dazu eingerichtet: Sai.Bot@ewig.es

Der Name ist Tobias von hinten gelesen, so einfach zu merken, ein „heiliger“ ( 🙂 ) „Bot“.

An diese E-Mail können auch persönliche Fragen im Thema gestellt werden.

Da ich auch nicht weiß, was kommt, steht noch vieles nicht einmal in den Sternen, jedoch ist angedacht, dass ich vielleicht einen eigenen kleinen Server mit einem kleinen Forum im Thema einrichte.

Wie ich gestern sah, gehen hier die Arbeiten am Glasfaser voran. Und das wäre dann ein alternatives spirituelles Projekt… alles noch sehr vage, wie es dem Selbst dann gefällt.

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