Da die Küken gerne Reis essen,

fuhr ich heute nach Jussey zu Lidl und nahm unterwegs einen Tramper mit, der verloren in der Hitze die Straße entlang lief.

Wir hatten ein nettes Gespräch, eigentlich fährt er immer mit dem Fahrrad, aber hatte eine Panne und wollte heute seine Mutter im Altersheim besuchen.

Ein Falke wollte sich eine Meise fangen, schlug sich dann den Kopf an der Terrassentüre an, denn der Eimer mit den Sonnenblumenkernen steht direkt an der Wand. Und die Hühner schauten verwundert diesem Flugmanöver zu. Und der Falke ließ sich dann nicht mehr blicken.

Dann kam der Bussard, Bobberle schrie seine Warnrufe. Ich eilte hinaus, der Bussard suchte das Weite. Dann schaute ich im Teich. Sind die Frösche weg, ist auch noch die Schlange unterwegs.

Ich vermute, dass 4 Küken Hähne werden, denn sie veranstalten schon die ersten spielerischen Hahnenkämpfe.

Vom groß angekündigten Regen fielen drei oder vier Tropfen. Vielleicht kommt ja noch etwas. Bisher viel Wind um nichts. Und die Kaltfront brachte heute 31° C.

Die gesetzten Zwiebeln sind eingegangen, das gesäte Schnittlauch und Bohnenkraut ließ sich, trotz viel gießen, nicht blicken, ein paar Kartoffeln wachsen. Und die Tomaten im Garten wollen nicht so recht.

Ich gieße zwar die verbliebene Johannisbeere regelmäßig, aber trotzdem ist sie vor meinen Augen vertrocknet.

Ein großer Fliegenschwarm im Holzlager deutet darauf hin, dass auch die Ratten eingegangen sind.

Kurzum, ich wässere noch etwas den Teich, damit die Frösche nicht eintrocknen und ein paar Topfpflanzen.

Und nun kommt die nächste Hitzewelle, und es soll extrem trocken werden. Immer mehr Gemeinden, so sah ich in einer Reportage, haben in Frankreich nicht einmal mehr Trinkwasser.

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5.8.22

Ich fiel in einen traumlosen Schlaf und wachte erst im Morgengrauen wieder auf.

Ansonsten verarbeitet sich in mir im Traum viel unbedeutender Mist, aber manchmal stellt mir das Unterbewusstsein auch Fragen: Ich saß über einer Landkarte und sollte das Grundstück Ramanas finden.

Die Antwort ist einfach, so sprachlich unkorrekt die Frage formuliert war:

Es ist nicht: „ich denke“ oder „ich denke nicht“. Es ist nicht „ich spreche“ oder „ich spreche nicht“. Es ist nicht „ich kann“ oder „ich kann nicht.“ Es ist nicht „ich bin“ oder „ich bin nicht.“

Und wer es betritt, betritt den „Heiligen Hain“:

Er ist kein Grundstück, noch ist er es nicht.

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Gestern hatte ich eine Diskussion,

in der es hieß, Deutschland hätte ja nur zu 2 % Anteil an der Klimaerwärmung. Und, zudem, wir müssten uns einfach nur an die Klimaerwärmung anpassen. Andere Länder müssten schon lange mit solchen Temperaturen leben.

Zwei Stunden zuvor schaute ich mir eine Reportage eines indischen Senders an, in der indische Bauern über ihre Probleme im Umgang mit der Klimaerwärmung berichteten: Ernteausfälle, ein rapide sinkender Grundwasserspiegel, kein Geld, um die Brunnen tiefer zu schlagen oder Verschuldung. Geld aufgenommen für eine neue Brunnenbohrung, trotzdem war die Ernte so gering, dass sie nur für die Familie reichte, aus Verzweiflung Selbstmord.

Ich persönlich, so ganz „Tobi“, liebe Wetter wie derzeit. Was habe ich letzten Sommer geflucht, als ich im August zwei Wochen heizen musste? Und das, wo ich im Winter eh nur friere.

Aber wie ich mit Landwirten oder Förstern spreche, oder Berichte rund um den Globus anschaue, wo dieselben zu Worte kommen: Alle berichten dasselbe, dass sich die letzten Jahre das Klima extrem verändert. Ob der Forstwirt, dem den Wald verdorrt, der Olivenbauer, dessen Bäume kaum noch Früchte tragen wollen. Die Menschen, die direkt mit der Natur beruflich zu tun haben, fast alle sind am Kotzen.

Und wie war das Fazit eines indischen Bauern: Für uns wird die Ernte wohl noch reichen, aber was sollen die machen, die in den Städten leben?

Also die, die meinen, wir müssten uns einfach nur anpassen. Und die, die das tun sollen, sind mal wieder „die anderen“. Und auch die, die mit ihrem Latein vielfach am Ende sind.

Ich sage nur eines: Kollaps.

Der ist kein Zwang, sondern gerade der Ausdruck mangelhafter Anpassungsfähigkeit.

Weiter wie bisher, „der Staat“ wird es schon richten. Und kann er es nicht mehr, wählen wir noch größere Deppen. Eine bewundernswerte Strategie der Anpassung.

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4.8.22

Um 3 Uhr wachte ich auf, hatte keine Lust mehr, zu schlafen und rieb Brennnesseln. Danach presste und filterte ich das Rotöl und füllte 6 0,33l-Flaschen. Es war inzwischen Morgen. Die Hühner wollten raus.

Ich schaute eine schöne Serie über die norditalienischen Seen auf Arte, kochte Nudeln mit Karotten und putzte ein wenig.

Mein Bruder maß heute in der Nähe mit einer geeichten Wetterstation 39° C.

Am Nachmittag kam meine Schwester auf Besuch nach Pressigny, so radelte ich den Berg hoch, um Guten Tag zu sagen.

Die Luft war wie eine Wand. Und die Gerüche in der Hitze ungekannt intensiv. Erst kam ich durchs Dorf. Und alle schauten, weil ich mit dem Rad unterwegs war. Ein Wahnsinniger. 🙂

Am Teich empfing mich eine Wand aus Modergeruch, als wäre der Geruch ein physischer Widerstand. Und die Vögel standen im warmen Schlamm.

Dann kam ein Feld, frisch mit Gülle gewürzt, ein Geruch, als müsste ich durch die Gülle tauchen.

Und oben im Wald hat es ein paar Nadelbäume. Es roch als würden sie ätherische Öle versprühen. Alle Gerüche so intensiv.

Und die Küken rannten den ganzen Tag im Garten herum, während die Henne hechelte. Jedes Insekt im Wald war heute bissig, aber es geht nur bergauf, sodass ich nicht schnell genug flüchten konnte und ihr Opfer wurde.

Es muss der Schweiß in Strömen fließen, dann geht es. Aber es braucht viel Wasser für die Klimaanlage.

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3.8.22

Heute hat es 35° C.

Und als die Temperatur ganz oben war, hatte ich Lust, mit dem Fahrrad Brombeeren sammeln zu gehen. An der Stelle am Teich weideten die Kühe, so suchte ich eine andere Hecke, Richtung Charmes.

Es war zwar heiß in der prallen Sonne, jedoch kam einiges zusammen, sodass ich Brombeermarmelade herstellen will. Eine der wenigen Marmeladen, die mir schmeckt.

Morgen werde ich erst einmal Gelierzucker und Zitronen besorgen, gleich am Morgen, denn es soll 36° C warm werden.

Und da es absehbar nicht viel kühler wird, nur kurz runter auf 30° C, habe ich vor, das Wetter zu ignorieren und wieder mehr mit dem Rad unterwegs zu sein.

Den Beitrag von gestern habe ich wieder herausgenommen, da ich vorerst weniger zum Thema Politik schreiben will.

Ich fand gestern eine riesige Brennnesselwiese an der Perte de la Rigotte. Und die Brennnesselpulverproduktion läuft so nebenher. 5 Liter habe ich bereits zusammen. 5 Liter stehen noch aus.

Am Morgen besuchte ich meine Mutter, traf unterwegs meinen Holzhändler. Ich hatte im Frühling 6 Ster Holz bestellt. Die nehme ich ihm auch ab. 42 Euro kostet nun der Ster, auf 25 cm gesägt und ans Haus geliefert.

Die lagere ich noch unabhängig meiner eigenen Sammelkünste ein. Im September bringt er es vorbei. Die reichen mir für ein Jahr und werden eine unabhängige „Notreserve“, für die ich noch Platz in der Scheune schaffen muss. Es wird allmählich eng, da ich auch die Dielen eingelagert habe.

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Am Morgen fuhr ich ins Sägewerk

Die restlichen Dielen waren nicht fertig, sind zwar schon der Stärke nach gesägt, nur noch nicht auf Breite. Er ruft an. Mein Telefon geht zwar nicht, so hinterlässt er die Botschaft auf dem digitalen Anrufbeantworter, dann bekomme ich eine Voice-Mail. Ich habe keine Lust, das Telefon zu reparieren. So entgehe ich den endlosen Werbeanrufen. 🙂

Die Modelle sehen eine lange Hitzewelle. Erst soll das Thermometer bis Freitag auf 39° C steigen. Dann kühlt es auf 33° c ab. Und so soll es bis in 2 Wochen bleiben.

Daher habe ich meine Liege im unteren Bad aufgestellt. Wird es mir zu warm, schlafe ich unten. Dieser Raum ist immer kühl, da er im Hang sitzt.

Heute evakuierte ich ein paar Pflanzen aus dem Gewächshaus, damit sie nicht geröstet werden. Den Gallischen Feldwespen im Gewächshaus gefällt die Hitze gut. Unzählige Nester. Eine sehr friedliche Wespe.

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Es sind zwei Tage seit dem letzten Beitrag

Frauke und Kristin kamen vorgestern kurzfristig auf Besuch, fuhren heute weiter.

Gestern war ein gemütliches Essen im Freundes- und Familienkreis am Teich. Sehr harmonisch und fröhlich.

Ein ungewöhnlicher Sommer, ein Wetter wie in Indien, Urlaubsstimmung. Überall wird ausgelassen gefeiert.

Die Eiszeit der Pandemie ist vorbei.

Was auch immer kommen mag, derzeit sind fast alle in Feier- und Urlaubsstimmung. Die nächste Katastrophe kommt von selber. Um die muss sich niemand kümmern. 🙂

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Politik und Spiritualität

Vor vielen Jahren, zur Zeit der Maiden-Revolution in der Ukraine, hatte ich eine Diskussionsgruppe auf Facebook gegründet, die um das Thema Spiritualität und Politik kreiste.

Die Diskussion wurde mit den Flüchtlingsströmen aus Syrien so unerträglich für mich, dass ich ausstieg.

Danach diskutierte ich mehr das Thema Klimaerwärmung, aber das führte auch nur dazu, dass ich einige „spirituelle Freunde“ verlor.

Ich machte 2019 eine Radreise von Sagres (Portugal) nach Hause, um einerseits das Thema „Flucht“ sinnlich am eigenen Leibe (in Ansätzen) nachzuvollziehen. Und auch, um mich mit dem Thema Küstenerosion zu befassen.

In Spanien traf ich Menschen, mit denen ich sehr ansprechende Diskussionen im Thema Klimaerwärmung hatte, zudem radelte ich immer wieder an den Hütten aus Plastikplanen der Arbeitsimmigranten vorbei, die in den Gewächshäusern Südspaniens für Hungerlöhne arbeiten.

Dann kam Corona, und die Diskussionen wurden im Umfeld Spiritualität noch abstruser.

Bei den letzten Wahlen in Deutschland wählte ich die Grünen.

Heute schaute ich mir zwei YouTubes an. Eines zeigte einen durch die derzeitige Hitzewelle, und damit verbundene Gletscherschmelze, überlaufenden Stausee in den Alpen. Und dazu nur „Deppenkommentare“, im Sinne von: „Was, da wird behauptet, es herrsche Trockenheit, dabei laufen die Stauseen über?“

Dann schaute ich ein YouTube zu einem Wohnmobil für knapp 4 Millionen Euro an, im maximalen LKW-Format. Und in den Kommentaren nur Begeisterungsschreie.

Warum schreibe ich hier darüber?

Es ist die Einführung in das Thema: „Das „Dritte Auge“ Shivas“.

Das „Dritte Auge“ ist auch „das Auge für die Ewigkeit“. Buddha thematisierte es in seiner Ethiklehre, Jesus thematisierte es in seinen Predigten. Und es hat gar nicht viel damit zu tun, nun besonders „ethisch“ zu sein, das bin ich auch nicht, sondern zu lernen, das zu sehen, was diese Alten im Thema sahen.

Es ist ein „energetisches Auge“. Und heute ist es oft modern, im Thema Spiritualität ein energetischer Depp zu sein: „Ist ja eh alles „nur“ eine Illusion.“

Ja, das ist gar nicht so „falsch“, aber eben auch nicht „richtig“.

Was sah denn nun Buddha? Was sah denn Jesus von Nazareth?

Ich will mich weder mit dem einen noch dem anderen messen oder vergleichen, noch ihr persönliches Format beanspruchen.

Es geht in diesem angedachten Thema primär um das „energetische Sehen“. Den „energetischen Blick“ in „die Ewigkeit“.

Wenn ich hier zukünftig im Thema Spiritualität schreibe, nicht mehr die Ewigkeit persönlich erkennen zu lernen, also um „spirituelles Erwachen“, um „Erleuchtung“, um „mystische Erkenntnis“, vielmehr um das „Dritte Auge“.

Das ist persönlich nicht nur ein „Segen“, es ist auch ein „Fluch“.

Ignoranz ist ein viel größerer Segen als das „Sehen“, da die persönliche Sensibilität im „Dritten Auge“ ein feines Messinstrument ist. Es ist heute viel angenehmer, es verschlossen zu halten, aber diese Wahl gibt es im Thema nicht.

In der (siehe erster Beitrag meiner Heimkehr) „Wiederbelebung“ der „Mumie Shivas“ werde ich versuchen, mich dem schwierigsten Thema der „Spiritualität“ in meinem Schreiben anzunähern: „dem Auge Shivas.“

Das „Auge des Deppen“ dominiert heute sozial das Thema Spiritualität.

Und ich kann mit diesem Thema, „das Auge Shivas“, sozial nur scheitern.

Aber vielleicht ist es für einige Leser hilfreich, in diesem Scheitern meinerseits eine gewisse Sensibilität für dieses „Auge“ zu entwickeln. Es geht auch über das reine Verstehen hinaus.

Im Grunde ist es so, wie mir dieser Traum aus den Tiefen des Unbewussten zeigte. Es ist im Thema Spiritualität heute weitgehend einfach „tot“.

Ramana Maharshi war noch einer dieser „Seher Shivas“.

Und ganz ehrlich gesagt, kenne ich persönlich kein lebendes Beispiel, das ich in diesem Thema erwähnen könnte. Auch nicht heutige „Größen“ wie ein Sadhguru, der eine riesige Büste Shivas basteln ließ.

Aber diese vertrocknete Mumie Shivas tut mir leid. Und ich weiß gar nicht, wie ich das Thema anpacken soll, denn es ist für mich das anspruchsvollste Thema, zu dem ich je etwas Brauchbares schreiben sollte.

Ich überlegte, ob ich wieder mein pdf zu den sieben Erleuchtungen online stellen soll, las es selbst wieder an. Aus heutiger Sicht ist es mir zu „pathetisch“, was damals durchaus passend war, da es eher ein „energetische Kick“ für den Leser sein sollte.

Das ist bei mir schon wieder „durch“, ging weiter, ich folge einfach diesem „Ruf“ der „Mumie“. Und mich gruselt schon vor der sozialen Reaktion. Andererseits: will es, kommt es. Alles ohne Eile. 🙂

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Gestern

machte ich einen Covid-Test: negativ.

Und heute wachte ich um 3 Uhr mit Muskelschmerzen auf, rieb dann Brennnesseln. Und wie ich den Staub einatmete, gingen die Muskelschmerzen weg. Zufall? Keine Ahnung.

Am Morgen sägte ich zwei Fuhren Holz im Wald. Und ich bin immer wieder erstaunt, wie wohl ich mich derzeit im Wald fühle. Als läge da derzeit etwas in der Luft, ein ganz besonderer Duft.

Dann fuhr ich in einen anderen Wald, nach Pilzen schauend. Nichts. So holte ich wieder eine Landung Brennnesseln zum Trocknen. Eine riesige Äskulap-Natter lag auf der Straße.

Ich hatte die letzten Tage keine Brennnesseln gegessen, jedoch das Erlebnis am Morgen deutet wieder darauf, dass die Pflanze für mich ideal ist. Und womöglich ist es sogar sehr effektiv, sie wie Schnupftabak zu verwenden.

Da die Henne sich beschwerte, darf sie nun mit den Küken seit zwei Tagen in den Garten. Und die Küken sind ganz begeistert und scharren und scharren und piepsen und scharren, dazwischen die Eichhörnchen, die anderen Vögel – wie im Zoo. Und ich darf gar nicht so genau schauen, wie die Küken jedes Loch erforschen. Aber bisher wurde keines von der großen Schlange gefressen.

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Ich bin wieder daheim.

Zwischenzeitlich kam Omikron und der Ukraine-Krieg, zudem gewann die Rechte lokal die letzten Wahlen. Und ich weiß immer weniger, für wen ich schreibe.

Vorletzte Nacht berührte ich in meinen Träumen eine tiefere Schicht des Unterbewusstseins und fand die Mumie eines vierarmigen Gottes, völlig vertrocknet, nicht beachtet, im Staube liegend, die ich aufhob, damit niemand auf sie tritt.

Und wie ich sie aufhob, fing sie an zu vibrieren, sie war noch nicht ganz tot, es war noch Leben in ihr. Ich umarmte sie wie ein Tier, das im Todeskampf zuckt, wollte sie beruhigen, aber dann zeigte sie eine unbändige Macht, die mich selbst erschreckte und aus dem Traum riss. Und sie thematisierte sich in weiteren Träumen.

Ihr Vibrieren übertrug sich auf mich und flaute dann im Laufe des gestrigen Tages wieder ab.

Und diese Traumserie schickte mich wieder nach Hause, mich zukünftig um meine eigenen Dinge zu kümmern.

Wann, ob und wie es nun weiter geht, wird sich auch mir erst zeigen.

Irgendwann werde ich meinen Account auf Facebook wieder löschen, wie letzten Herbst/ Winter, als Information an die, die mich von dort kennen.

Mich persönlich interessiert der alte Kram nicht mehr. Ich bin kein Buchhalter. Wer darin etwas fand, was ihr/ ihm etwas sagte, gefiel, mag es für sich selbst speichern.

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