was mir immer wieder schöne und leichte Einsichten beschert, jedoch könnte ich dieses „Spiel mit dem Nichts“ nicht wirklich beschreiben, wollte ich es.
„Lehre“ ist ja eher wie die Beschreibung einer Landkarte: „Und da hinten sieht es so aus.“ Jedoch ist „das Spiel“ nicht abgehoben, ganz erdig – und trotzdem federleicht.
Materie wiegt eigentlich nichts. Ihre relative Schwere resultiert aus ihrer Beziehung zu sich selbst.
Und ich weiß nicht einmal, ob es für den Weg nach dem Erwachen überhaupt einen „sozial beschreibbaren Weg“ gibt, auch wenn sich vieles zu ähneln scheint.
Das dominante Licht des Alleinseins hat die Macht, alles zu nichts zu relativieren oder jeden Mückenschiss absolut erscheinen zu lassen.
„Gott“ kann sich sehr gut vor sich selbst verstecken, ohne sich jemals wirklich zu übersehen. Was da ist, was immer das ist, ist unglaublich faszinierend, will ich mit dem Verständnis eindringen und alles geplatzt immer wieder, aber verströmt dabei den Geruch der Weite des Nichts.
Und auch diese völlig Ohnmacht vor dem Nichts. Einerseits Bedrohung des Schutzsuchenden, andererseits tragende Dominanz, ohne die der Mensch nie den Weg in die Weite finden könnte.
Der Lockruf des Nichts.
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