Heute machte ich drei Fuhren,

dann taten mir, da ich alle Hölzer im Wald schon auf 25 cm zusäge, die Arme weh.

Zudem litt der alte Anhänger unter der Last und den schlechten Wegen, sodass ich am Nachmittag den Anhänger vom Flohmarkt herrichtete.

Mit dem kann ich nun 50 cm lange Holzstücke quer transportieren. So muss ich im Wald weniger sägen und bekomme noch mehr Holz geladen. Da ich nicht weiß, wie voll das Holzlager mit dem bestellten Brennholz wird, will ich das 50 cm-Holz vorerst entlang des Zauns aufschichten und abdecken.

Morgen will ich schauen, wie viel Holz ich an einem Tag so aus dem Wald schaffen kann. Dann weiß ich, wie viele Tage es dauert, sammle ich mein Brennholz selber. Vermutlich 6 bis 14 Tage im Jahr. Mal sehen. 🙂

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Ich wachte um 3 Uhr auf,

reparierte dann das kleine MuddyFox und montierte eine Anhängerkupplung. Die sprang bisher immer raus, so bastelte ich eine bessere Klemmvorrichtung. Das dauerte.

Nun machte ich eine Probefahrt in den Wald und sägte Holz. Das ist das „kleine Holzgespann“ (Bild) . Das „große Gespann“, mit dem größeren Stahlanhänger, den ich im Juli auf dem Flohmarkt gekauft hatte, ist noch nicht fertig. Dazu muss ich mir erst eine Haltevorrichtung bauen. Diese einfachen Kupplungen taugen auf rauen Wegen nicht viel.

Da ich im Winter ungern friere, sammle ich nun das Holz, das im Wald eh verrottet (und CO₂ freigibt). Und dann noch mit dem Fahrrad und von Hand gesägt. Co2-sparender geht kaum – außer Frieren. Aber das braucht auch Energie. 🙂

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Persönlichkeit

Wie im letzten Beitrag thematisiert – und ich komme zur höchsten paranormalen (aus unserer Sicht 🙂 ) Fähigkeit des Bewusstseins: sich eine Persönlichkeit verleihen zu können.

Fatalerweise bin ich als der Depp, der ich als Mensch bin, in meinem Menschsein mit der höchsten paranormalen Fähigkeit des Selbst konfrontiert: sich einen Deppenzoo zuzulegen. 🙂

„Welcher Depp willst du heute sein?“

Und dabei scheint es im Hintergrund spitzbübisch zu lachen, wie ein Kind, das sich über alles belustigt. Und bekommt es eine Ohrfeige, schreit es laut, aber gleich lacht es wieder, das es sich mit der Ohrfeige gar nicht identifiziert. Sie bleibt nicht kleben. 🙂

Die Tragödie Persönlichkeit.

Ich sah darin früher, besonders vor meinem Erwachen, auch eine fürchterliche Tragödie. Aber im Laufe der Jahre tritt hier eine erstaunliche Entspannung ein.

Menschliche Persönlichkeit funktioniert, wie beim Huhn, völlig von selbst. Natürlich funktioniert auch die Tragödie um das Thema von selbst.

Ich nehme mich zwar ernst („für voll“), aber da ist auch immer mehr dieses unbeschwerte Kind, das Bewusstsein ist, in dem es sich mit gar nichts identifiziert. Es bleibt an nichts kleben. Es ist sich selbst, ohne darin eine greifbare Gestalt haben zu müssen, nicht einmal einen Hauch von Wissen, was „ich selbst Sein“ ist.

Ich muss weder auf mich aufpassen, noch mich ständig akribisch korrigieren – an was für Maßstäben überhaupt? – Persönlichkeit funktioniert von selbst. Und funktioniert auch, ist sie die Einbildung los, ihr eigener Aufpasser sein zu müssen, damit sie funktioniert. 🙂

Das ist eine verständliche, aber eigentlich überflüssige Verkrampfung, die der Entfaltung der Persönlichkeit eher im Wege steht, als dass sie sich selbst darin fördert. Sie tritt sich dadurch eher immer wieder auf den eigenen Fuß.

Und der ganze Taoismus, auch das Mahamudra, das ganze „Yoga des Nicht-Tun“, das „Loslassen“, kreist im Wesen darum, sich nicht ständig auf die eigenen Füße zu treten.

„Ich bemühe mich ja.“, sagt der Schüler zum Lehrer. Und der meint: „Das ist eine Komplikation… lass die Bemühung geschehen. Dann ist sie viel effektiver. Und du musst nichts tun.“

Und dieses „Nicht-Tun“ ist kein Hinweis an die Persönlichkeit, sondern an das Bewusstsein, das hinter der Persönlichkeit ist.

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„Befreiung“

Viele erwarten im Thema eine Befreiung, die in der Weise, wie sich die meisten Menschen diese „Befreiung“ vorstellen, nie kommen wird.

Ich schaute mir gestern etwas zu „paranormalen Fähigkeiten“ an, und alle, die ich in dieser Liste sah, hat jeder. Es sind einfach Eigenschaften des Bewusstseins: „Kann sich so klein wie ein Atom machen“, „Kann sich beliebig groß machen“, „unendlich schwer“, „leicht wie eine Feder“.

Alles erfahrbare Qualitäten des Bewusstseins.

Schwieriger wird es dann mit: „Kann sich beliebige Wunsche erfüllen.“ Das wird erst klarer, fällt mir auf, dass ich persönlich (in höherem Sinne) gar nichts Brauchbares wünschen kann. „Was soll ich mir denn wünschen, übersteigt es meine Vorstellungskraft?“ Wie gesagt, ich mache nur Andeutungen, aber auch eine Qualität des Bewusstseins.

Und so ist es auch mit der Befreiung: Eine Qualität des Bewusstseins: frei zu sein.

So „erringe“ ich alle paranormalen Fähigkeiten, und die Befreiung gratis dazu, als Erkenntnis von transpersönlichen Eigenschaften meiner selbst.

Und persönlich (Vielfalt) sind sie vom Selbst „außer Gefecht gesetzt“: „Es gibt, was auf den Tisch kommt.“ 🙂

Aber trotzdem ist die Erkenntnis des Selbst persönlich wohltuend, auch wenn ich dadurch praktisch (im täglichen Leben) derselbe Depp bin. Es lebt sich dann auch als Depp entspannter. 🙂

Gibt es nicht doch noch so klitzekleine paranormale Fähigkeiten, also Cheats? 🙂

Es wird ja auf dem spirituellen Rummelplatz viel Geld für nicht funktionierende Cheats ausgegeben. Umso besser ließe sich ein funktionierender Cheat verkaufen. 🙂 Warum sollte ich ihn also verraten, wüsste ich einen? 🙂

Ich habe alles Mögliche probiert, bin aber nicht schlauer im Thema Cheats geworden. Es gibt zumindest einen Ansatz. Die zutrauliche Henne bekommt am meisten Futter ab, da sie nicht ständig vor dem Monster (Selbst) kreischend davonrennt.

Auch im Thema Spiritualität ruft das Selbst: „Komm, spiel mit mir.“

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Die Küken schlagen sich wacker.

Ich fuhr eine wenig Rad, fand saure wilde Äpfel. Und der Marder hatte alle Eier aus dem Nest meiner Henne geklaut. Sieben Stück.

So radle ich fast täglich ein wenig, eine Fuhre Holz machte ich heute auch mal wieder, dazwischen surfe ich im Internet oder ärgere die Hühner.

Die letzten Tage schaute ich mir viel zum Thema Klimaerwärmung an und folge der Entwicklung der Energiepreise. Eine Zeit duschte ich sogar kalt, nun stellte ich den Boiler auf lauwarm. Das war mir dann doch zu extrem. 🙂

Da in mir auch ein misstrauischer Zeitgenosse wohnt, in Gottvertrauen misstrauisch, habe ich mich dieses Mal gut auf den Winter vorbereitet.

Inzwischen kostet das Gas so viel, dass eine Fuhre Holz mit dem Fahrrad in Gas beim selben Brennwert 30 Euro kosten würde. Das ist zumindest beeindruckend.

Geht das so weiter, überlege ich doch mal wieder an einer kleinen Solaranlage. Ich soll einen neuen Stromzähler bekommen. Und über den könnte ich direkt ins Netz einspeisen. Mal sehen.

Es soll weiter sommerlich bleiben, zwischen 25 – 30° C, mit etwas Glück kommt auch Regen. Der wurde schon öfter verkündet, fiel dann hier aber recht bescheiden aus.

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Hingabe

Hingabe ist sozial gerne ein missverständliches Thema, da vermutet wird, mit Hingabe sei eine richtige oder falsche Denkweise bzw. Handlungsweise verbunden. Was halb unbewusst (emotional) den Eindruck nährt: „Wenn ich mich nur richtig verhalte, das richtige denke, bzw. nicht denke, wäre ich „hingegeben.“ „

Wenn sich jemand auf die ihm erscheinende Persönlichkeit beschränkt (glaubt), wäre das auch eine logische Schlussfolgerung, nur geht sie von einer falschen Grundannahme aus: „Ich bin nur diese Persönlichkeit.“

Logik kommt auch nur zu treffenden Ergebnissen, taugen die Grundannahmen etwas, aus denen sie eine „Wahrheit“ ableitet. Ich schweife ab…

aber sage gleich: „Hingabe hat nichts damit zu tun, was ich gerade tue oder lasse.“ Es ist viel mehr meine Teilnahme daran. Und ich sage auch gleich „meine“, denn das Ich ist involviert. 🙂

Wenn sie im Wesen weder die „richtige“ Denkweise noch die „richtige“ Handlung ist, was ist sie dann?

Die erste „Lehranweisung“, die Ramana jemals gab, lautete (die Frage war, wie ich ein Mantra „richtig“ anwende): „Richte deine Aufmerksamkeit auf das, woraus der Laut des Mantra erwächst.“

Und hier entsteht sozial auch gerne der Eindruck, dieses „das“ sei irgendwo weit weg oder tief innen verborgen, aber es ist genau hier, ganz an der „Oberfläche.“

Wie das Gefühl, getrennt zu sein erodiert, verschmelzen „Ich“ und „Realität“ ( als Träger von Persönlichkeit und Welt) zu einem Hintergrund: „Das.“

Und dieser Hintergrund, der auch „Ich“ genannt wird, ist „die Quelle“ des Lautes des Mantra. Das Mantra selbst spielt dabei gar keine Rolle, das kann lauten, wie es will. Und ich kann auch einen visuellen Eindruck wählen, zum Beispiel den Bildschirm, um meine Aufmerksamkeit auf „Das“ zu richten, in dem dieser Bildschirm erscheint. Interessant ist dabei nicht, was erscheint, sondern worin es erscheint: „Das.“ 🙂

Jedoch, was hat das, bzw. „Das“, mit Hingabe zu tun?

Je mehr ich meine Aufmerksamkeit auf „Das“ (mich selbst) richte, desto mehr verlagert sich Identität auch in diesen „Hintergrund“, denn ich berühre dabei auch immer „die Quelle“ des Ich-Empfindens. Sie erwachsen (oder stehen) „beide“ im selben Hintergrund, der eigentlich „Ich“ ist. 🙂

Ich ist zwar sichtbar auf Persönlichkeit begrenzt, aber füllt unsichtbar alles aus, also den ganzen Hintergrund, auch ohne, dass ich dadurch von diesem Ereignis persönlich mehr beanspruchen müsste oder könnte, als ich tue oder lasse.“

Hingabe ist so auch keine Anstrengung, auch erscheint sie erst einmal persönlich anstrengend zu sein.

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Nachdem Macron das „Ende des Überflusses“ angekündigt

und dadurch einen Shitstorm losgetreten hat, kann ich mir gut vorstellen, dass mit dem Winter wieder die „gilet jaunes“ (Gelbwestenbewegung) aktiv werden.

Ich habe inzwischen mehrere „gilet jaunes“, da das Tagen desselben in Frankreich auf dem Fahrrad Pflicht ist, so wie ich Ballungszentren verlasse.

Das könnte praktisch sein, denn derzeit halte ich mich am liebsten raus. Da ich ein „gilet jaune“ tragen muss, weiß niemand, ob ich dazu gehöre oder nicht und mogle mich dann so mit dem Fahrrad durch mögliche Straßensperren. 🙂

Ich persönlich bin wohlgemut, da mich mein Leben hier erfüllt, aber traue dem Braten nicht so recht, der als Mischung aus Corona, Energiekrise, Versorgungsengpässen und womöglich Extremwetterereignissen auf das Soziale zukommen könnte.

Meiner Ansicht nach hat Macron recht, aber berührt es die Lebenssubstanz (wie die Klimaerwärmung), muss das natürlich bedeuten, dass der Einschnitt für alle in gleicher Weise gelten müsste. Explosionsgefahr.

Vermutlich wird die kommende Lage persönlich noch anspruchsvoller als am Anfang der Pandemie, aber wer meinem Hingabe-Satsang aufmerksam gefolgt ist, hat auch das Rüstzeug, sich über die zweite und höher Welle des Tsunami tragen zu lassen. Das ist auch ein wenig scherzhaft gemeint. 🙂

Es wird nun noch etwas „anspruchsvoller“. Seit dem Tsunami in Japan ist mir bewusst geworden, dass sich Extremereignisse gerne bündeln. Alles, was wir mit einer Wahrscheinlichkeit belegen, z.B. „einmal in tausend Jahren“, ist gerne eine Kaskade von Ereignissen, in der die eine Unwahrscheinlichkeit mit großer Wahrscheinlichkeit die nächste Unwahrscheinlichkeit triggert. 🙂

Und sie sagen alle nacheinander „Guten Tag“ und zuletzt fliegt noch das Kernkraftwerk in die Luft. Und die letzte Brauerei dazu.

Gerne darf man mich einen Pessimisten nennen, der ich natürlich auf der Verständnisebene derzeit bin, aber ich sehe das persönlich immer auch als „sportliche Herausforderung“: „Jetzt geh mal damit um.“

Und darin bleibt selbst der „höchste“ Meister immer ein Schüler, der des wahren Meisters, der hinter dem Gesamtereignis steht. Und gegen den sind alle menschlichen Meister Zwerge, die er durch die Arena jagt, wie er will,

denn gegen „ihn“ hat niemand eine wirkliche Chance, so ganz persönlich, auch wenn wir in der Identität nicht von dieser Instanz getrennt sind, die wir „Gott“ nennen.

Und aus guten Gründen geht es dem Menschen in der Beziehung zu diesem mysteriösen „Gott“ gerne wie meinen Hühnern in ihrer Beziehung zu mir. 🙂

Aber es ist auch eine relative Beziehung auf „Ewigkeit“. Und wenn es eine Beziehung gibt, die es wirklich wert ist, geklärt zu werden, ist es diese „spirituellen Beziehung“ zu „Gott“. Und über die Beziehung zum „leeren Gott“ (Selbsterkenntnis) geht es zurück in die Beziehung zum „vollen Gott“.

Und diese Beziehung ist sehr persönlich. Und damit auch das Thema „Hingabe“.

Falls diese Welle kommt, veranstalte ich hier wieder etwas, also die Weiterführung im Thema „Hingabe“, aber nicht mehr auf Facebook.

Das ist dann einfach hier, wer Lust hat, schaut rein, wer nicht, lässt es bleiben. Und kommt niemand, diente es rein meiner persönlichen Unterhaltung. Es ist kaum zu glauben, aber das kann schon völlig genügen. 😉

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Ich habe lange gerätselt,

was dieser Traum , „das Erwachen der Mumie Shivas“, bedeuten könnte.

Ich vermute derzeit, dass nun ein Vorgang „getriggert“ ist, der sich von selbst ausspielt. Und über den ich persönlich keine Macht (Einflussmöglichkeit) habe.

Ich könnte ihn rein persönlich deuten, aber vieles spricht dafür, dass sowohl Kipppunkte in der physikalischen (Klima-aktive Gase) als auch sozialen (neofaschistische Gase) Klimaerwärmung getriggert sind.

Und in solchen Zeiten sind, wie im Krieg, die besten Plätze hinten, spirituell gesehen: möglichst nah am Wahrnehmenden.

Seit diesem Traum stecken wir hier auch in einer fast durchgängigen Hitzewelle fest, als sollten nun alle gegart werden. 🙂 Und vor dieser Mumie tauchte dieser Mensch „ganz aus rotbrauner Erde getöpfert“ auf, der für den physikalischen Aspekt dieser Reaktion spricht.

Ich sehe das wie eine Wetterprognose: Wer derzeit den Kopf aus dem Fenster streckt, sollte aufpassen, nicht selbst vom Blitz getroffen zu werden. 🙂

Wenn ich meine, etwas hilfreiches im Thema Selbsterkenntnis sagen zu können, will ich berichten, wenn nicht, halte ich die Klappe. 🙂

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Die Küken schlagen sich wacker.

Und wenn ich sie füttere und ihnen zuschaue, erinnern sie mich stark an Jurassic Park, eine Miniaturausgabe des Tyrannosaurus Rex, der statt Elefanten Käfer jagt.

Dann war ich zum Mittagessen eingeladen, dann war meine Schwester zu Besuch. Dann kam Jean-Louis auf einen Kaffee. Und ich rechnete ihm vor, dass ein Ster Holz in Gas derzeit über 500 Euro kosten würde. Gestern kaufte er Brennholz für 35 Euro/ Ster und war erleichtert.

Am Morgen traf ich Marie-Odile, die gerade erfolgreich den Maulwurf aus ihrem Garten vertrieben hatte. Er flüchtete ins Hühnergehege, worauf er von den Hühnern gepickt wurde.

Sie hat eine Pelletheizung, die Pellet-Preise haben sich verdoppelt, zudem gibt es nicht ausreichend Ware, erzählte sie.

Morgen will ich mal wieder etwas Holz machen, was ich schon die ganze Zeit vorhatte, immer kam etwas dazwischen.

Ein kg Holz hat ca. 4,4 kWh. Eine kWh Gas kostet derzeit 31 Cent. Rein energetisch hat es also einen Wert von 1,36 Euro, vergleiche ich es einmal so herum. Und der Ster, wäre er Gas, würde 612 Euro kosten.

Und viele brauchen hier um die 20 Ster Holz für ihr Haus und den Winter: Eine Heizkostenrechnung in Gas von 12.240,00 Euro.

Da überlegt man sich schon, ob es nicht besser ist, im Süden zu überwintern, wie die Vögel: Piep, piep. 🙂

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21.08.22

Meine Henne hat heute die Küken verlassen und arbeitet an einem neuen Gelege.

Die Küken treiben sich nun als Jugendbande im Garten herum, durchwühlen alles, und ich füttere sie ab und zu mit Trauben und Tomaten.

Ich spiele nun die Monster-Henne. 🙂

Ansonsten gemütlich. Es war ein paar Tage kühler, regnete sogar etwas, und soll nun vorerst um die 30° C bleiben – und trocken.

Etwas mit dem Rad unterwegs, minimale Eingriffe in Haus und Garten.

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