Ich hatte heute Lust,

über Nondualität zu schreiben, da das Thema weit unkomplizierter ist, als auf YouTube vielfältig vermutet.

Das sogenannte „Ego“, ich sage Trennungsgedanke (eine tiefe Überzeugung), ist eine soziale Erfindung.

Wie soll ich auch die vielen „Ich“ auseinander halten? 🙂

Er hat auf der Ebene dieses sichtbaren Universums eine gewisse Ordnung in die Spezies gebracht, nur bleibt dabei jeder Spezi auf der Ebene des Ich die Spezies. 🙂

Das ist einerseits fatal, andererseits auch ein persönlicher Bewegungsfreiraum, sei er nun illusionär oder realer Einfluss.

Ich muss mich gerade in dieser Frage sozial (in der Meinung) emanzipieren können, um für mich selbst die Frage zu klären.

In diesem Ereignis bin ich eine Persönlichkeit wie unzählige. Über dieses Ereignis hinaus (größerer Rahmen) bin ich das Selbst.

Und die einen sehen sich von bösen Dämonen gejagt, auf der Flucht in die Höhen des Lichtes, was immer das dann sein soll. Andere zittern vor dem Leibhaftigen. 🙂

Ich möchte dabei auch nicht weiter stören, nur, sie bleiben dieselbe Fiktion wie das „Ego“. Das ist in meinen Augen ein Kindergarten voller Gespenstergeschichten.

Da ist einfach das Selbst. Und was es ist, weiß ich auch nicht. Und für Vermutungen bin ich heute zu müde.

gefällt mir(3)(0)

Das Erkennen des Nondualen

ist primär ein emotionales Erkennen, das in der Vertiefung geschieht.

Die gefühlte (persönlich) Verschmelzung von Ich und Wirklichkeit.

Diese Erkenntnis ist weit mehr eine emotionale als eine intellektuelle.

In dieser empfundenen Verschmelzung berühre ich so persönlich den Urgrund, das, was mich wirklich trägt. Das sogenannte Selbst. Und das ist der einzig „feste“ Grund, den es im Universum gibt.

Und er ist immer hier. Warum? Da er fest ist. Nur hat er eben, zugegeben für das Verständnis eine Imponderabilie: keine Gestalt.

Auch nicht als gefürchtetes „Ego“. 🙂

gefällt mir(3)(0)

Nondual zu sein, heißt auch:

In permanenter „Erleuchtung“ zu sein. Und damit im „höchsten Zustand“, den es gibt.

Und hier ist völlig egal, wo sonst noch sozial unter Erleuchtung verstanden wird.

Die Erleuchtung löst sich hier von einem Einzelereignis und breitet sich über das ganze Ereignis aus: „Die Erleuchtung“.

So könnte ich auf die Aussage: „Es kann niemand erleuchtet sein.“ auch antworten: „Es gibt nur die Erleuchtung.“ Und damit: „den Erleuchteten“.

Erleuchtung ist nondual sehr einfach: Es gibt nichts anderes.

Denn Nondualität ist: ein-fach.

gefällt mir(1)(0)

Nondual heißt:

„Es gibt nur Ich.“

Und wenn ich dann den Predigern auf Youtube zuhöre, die mir die hinterlistige KI von YouTube präsentiert, höre ich ab und zu rein, und es klingt alles furchtbar kompliziert: „Die Gefahren vor der Erleuchtung“, „Die größten Hindernisse bei der Erleuchtung“, „Wie bügle ich mein Ego und falte es richtig.“ 🙂

Und allen könnte ich antworten: „Es gibt nur Ich.“ Und wer es begreift, sieht alles, jedes Detail, in dieser „höheren Macht“ geschehen, die als nondual beschrieben wird.

Alles geschieht, wie es geschieht, genau in der „richtigen“ Weise und zum genau „richtigen“ Zeitpunkt. Wobei hier „richtig“ einfach heißt: In den Händen der Nondualität. Es kann nicht anders geschehen, als es geschieht. Aber das schließt nichts aus. Auch nicht relative Erwägungen um „richtig“ und „falsch“, also „besser“ und „schlechter“.

Das klingt oft so, als wäre der nonduale Mensch ein Kastrat im Geiste.

Man darf meine Meinungsäußerungen gerne als Kommentar kritisieren, aber hier müsste mir dann jemand endlich einmal dieses mysteriöse zweite Ich vorzeigen. Die meisten „Nondualisten“ scheinen erhebliche Verdauungsschwierigkeiten mit einem, nondual gesehen, nicht vorhandenen Gespenst zu haben, das nur als Fiktion ihres Verständnisses existiert: Nicht schon sie selbst (Ich) zu sein.

Warum? Da es das Ich ist, was nondual ist.

gefällt mir(2)(0)

Heute schaute ich ein YouTube,

in dem jemand meinte: „Niemand kann erleuchtet sein.“ Und da musste ich lachen, denn wo kommt „der Zweite“ her? Und dann das übliche Ego-Thema:

Die Beschwörung des Zweiten (Ego) durch den sogenannten „Nondualisten.“ 🙂

Mehr möchte ich gar nicht dazu schreiben, aber wer sich die Frage einmal tiefer betrachten will: „Was würde das in der Konsequenz bedeuten, wäre die Welt im Wesen schon nondual?“

Da ist nicht einmal mehr Platz für den mysteriösen „Niemand“, der dann „erleuchtet sein könnte.“

Auf der Jagd nach dem Ego erschufen die nondualistischen Ego-Jäger den „Niemand“ als den nicht-zweiten Zweiten. Spiritueller Ego-Barock.

gefällt mir(0)(0)

Wenn ich erkenne,

dass die Substanz des Universums nicht in der Materie liegt, sondern in etwas (im Sinne der Vielfalt) unbeschreiblichem dahinter, kann ich natürlich die Welt „virtuell“ nennen, nur bildet sich der Mensch hier gerne zu viel darauf ein, dass er dadurch wüsste, was virtuell wäre.

In diesem „Dahinter“ (real „mit“ und „als“) mündet auch der persönliche Beobachter und Akteur in der Welt und die beobachtete Welt in DasSelbe.

Ich möchte mich hier aus dem philosophischen Streit darum heraushalten, wer in dieser „Ehe“ die Henne und wer das Ei ist. Mir reicht, zu sehen, dass sie in Dasselbe münden, das wie ein absolutes Hier erscheint, als würden sie sich in einer absoluten Gegenwart aneinander auslöschen. Und sie bleibt als „Leere“ zurück.

Es mag im Unbewussten der Leere unzählige Hühner und Eier und Hähne geben, aber sie bleiben Inhalt eines Indizienprozesses, zu dem die Ursache schweigt: „Lass sie hampeln. Der eine kann dem anderen niemals beweisen, dass es so herum oder andersherum wäre.“

Ramana sagte einmal: Welt und Beobachter tauchen gemeinsam aus dem Herzen (Selbst) auf.

Und das ist alles, was auch ich zu Ursache und Wirkung sagen könnte. Aber nichts Verbindliches zur Hühner- und Eiergeschichte.

Wer legte nun dieses Ei? Ein Ei, aus dem ein zweiköpfiges Küken schlüpft: „Persönlichkeit und Welt“. Und mit dem zweiten Kopf (Welt) bekommt es unzählige Köpfe.

Welches ist jetzt das richtige Küken? „Piep, piep, piep… .“

Nicht nur das Ei wirft so unzählige Fragen auf, es bleibt auch die grundsätzliche Frage offen:

„Was für ein Huhn legt solche Eier?“ 🙂

gefällt mir(4)(0)

Das Thema Spiritualität

vereinfacht sich enorm, kann ich mir selbst eingestehen, dass ich selbst der einzige Mensch bin, von dem ich mit Sicherheit sagen kann, dass er bewusst Bewusstsein wahrnimmt.

Und völlig egal, wie es in der Vielfalt wirklich ist, alles, was darüber hinausgeht, ist ein sozial geprägter Indizienprozess.

Ein letztlicher Beweis gibt es für gar nichts, ich kann nicht einmal meine eigene Existenz (über einen sozialen Konsens im Weltverständnis hinaus) beweisen. Und an alle, die letztendliche Beweise fordern: Dem es zu beweisen gilt, bleibt letztlich als einziges übrig. Und ist sich darin nicht mehr, als der Beweis seiner eigenen Existenz: Ich bin.

Jnana-Yoga, losgelöst von der Tradition betrachtet, ist so schwierig, da er erst einmal ein Training des Unterscheidungsvermögens in der Welt bedarf, bevor dieses Instrument an der Welt selbst ansetzten kann und sich selbst als die Ewigkeit subtrahiert: Was bleibt übrig, ziehe ich alles ab?

Und Sinn der Übung ist nicht mehr, als mich selbst als das Selbst zu erkennen, denn in Wirklichkeit bleibt alles übrig, aber es ermöglicht das Erkennen des unerklärlichen Selbst, das diesem Ereignis zugrunde liegt.

In dieses Selbst darf ich nun hineindeuten, was ich will. Q-Deppen sehen darin Trump und Putin als Messias, andere 10 Gebote, aber was sehe ich wirklich?

Was sehe ich selbst? Und dazu kehre ich zum Anfang zurück: Der einzige, den ich kenne, der Bewusstsein (das Selbst) bewusst wahrnimmt, bin ich selbst. Und die oder der ist auch die oder der Einzige, der diese Frage beantworten kann.

Die oder der Einzige, egal was Milliarden von Deppen über das Selbst erzählen, da es die Instanz ist, die Bewusstsein bewusst wahrnimmt.

Und wer diesen Schritt nicht tun kann, wird wie eine Fliege am Mist aus den Mündern unzähliger Propheten kleben bleiben: „So ist es, so ist es, so ist es…“, im Vergessen das Bewusstsein zu sein, das sich die Frage nach sich selbst stellt.

Und da ich das Bewusstsein immer betrachten kann, kann ich mich auch gleich dem wesentlichen Thema zuwenden und mir diese Deppen-Ausflüge ersparen.

Wer denkt, die Frage: „Wer bin ich?“, könnte mir jemand anderer als ich selbst beantworten, hat einfach noch nicht die tiefere Bedeutung der Frage erkannt.

Sie kreist um mich, nicht jemanden anderen.

Und diese Selbstbetrachtung nennt die Tradition „Atman Vichara“. Ich betrachte mich selbst in dem, in dem ich alleine bin, also im bewussten Wissen um meine eigene Existenz… ich muss dazu nicht wissen, was ich bin. Ich weiß, dass ich bin. Was ist genau das?

Und in der genaueren Betrachtung dieser simplen (aus sich seienden) Tatsache erwuchs der ganze Kosmos der Spiritualität.

Warum? In ihr stecken Informationen. Das, was gerne als selbstverständlich, keiner weiteren Betrachtung wert, erscheint (die Musik spielt in der Vielfalt), birgt in sich alle Informationen, die „spirituell“ genannt werden.

Ich muss sie mir aber in der eigenen Betrachtung (Selbstbetrachtung) erschließen, da sie nicht Glaube (der hat das und das gesagt) sind, sondern eigenes Wissen um mich selbst.

Dieses Wissen unterscheidet sich von Wissen über die Vielfalt, da es mir, habe ich es mir erschlossen, jederzeit direkt in der eigenen Betrachtung zugänglich ist.

So glaube ich dann zum Beispiel nicht, dass ich Ewigkeit bin. Das kann ich jederzeit sehen, in vielfachen Aspekten, so ich will. Erkenntnis ist im spirituellen Sinne kein Glaube, ich glaube diesem oder jenem Propheten/ Guru, sondern selbst erarbeitetes (auf die Persönlichkeit gesehen) Wissen um mich selbst.

Und wer an Kuhscheiße, äh die beiden Q-Messias Trump und Putin glauben will, gerne. Und gerne auch an alle mögliche andere Scheiße.

Nur ist Spiritualität im engeren Sinne kein Glaubensthema, sondern sie kreist um Erkenntnis. Und Erkenntnis, man mag es mir verzeihen, ist ein anderes Kaliber als der Glaube.

Jedoch ist das Thema undankbar, denn ich kann im Grunde in das Selbst (oder „Gott“) jeden Mist deuten. Und es wird mir nicht einmal direkt widersprechen. Wie ein: „Nun ja?… sehen wir mal, was daraus wird“… und das sinnbildlich mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen. Denn seine Natur ist immer auch das langfristige Korrektiv an allen Deppologien über das Selbst/ sich selbst.

Daher ist das Thema, gerade relativ (auf die Welt hin betrachtet), extrem anspruchsvoll.

Nicht, dass ich nicht selbst in vielen Themen um das Selbst ein Depp wäre, aber ich kann mir vieles vereinfachen, bemühe ich mich erst um Erkenntnis und dann…

Oder wie Ramana einst sagte: „Erkenne erst das Selbst, dann… .“ Es vereinfacht einfach vieles. Und ich komme auch ohne Q-Deppen aus.

Alleine das ist unbezahlbar. 🙂

gefällt mir(4)(0)

Heute war es kühl,

und es regnete sogar etwas.

Jean-Louis war hier. Der hatte sich seit Mitte Juli in seinem Haus verschanzt und nur morgens die Fenster geöffnet, um etwas Kühle ins Haus zu lassen. Nur keinen Schritt vor die Türe.

Für manche Mitmenschen ist die Hitze eine Qual. Und die Küken sahen zum ersten Mal Regen.

Da das Huhn aus den Tropen kommt, verschleppt aus seiner Heimat, denken die Küken wohl noch, das sei eben das, was schon seit Jahrmillionen ihr Lebensraum ist: die Tropen. Genetisch gesehen wurden sie auch erst kürzlich verschleppt, wie sich der Mensch erst kürzlich verirrte.

In der Wärme verlor er sein Fell. Und als er sich in die Kälte verirrte, den Rückweg vergessen hatte, stand er im wahrsten Sinne nackt da.

Es erstaunt mich immer wieder, was wie viel weniger Kelvin Durchschnittstemperatur ausmachen. Von der letzten Eiszeit, als hier sich nördlich die Gletscher türmten und eisigen Winde durch eine Steppe bliesen, sind es nur ca. 6 Kelvin.

Und von prähistorisch fast alles Leben vernichtenden Erderwärmungen trennen uns ca. 8 Kelvin plus.

Ein Grad Kelvin mehr, im Mittel, klingt für sich gesehen wenig. Aber wenn ich bedenke, dass uns, global gesehen, nur ca. 10 Kelvin davon trennen, ein tiefgefrorenes Huhn zu sein und nach oben davon als Brathähnchen zu enden, sieht das schon anders aus.

gefällt mir(5)(0)

Je mehr Modi in Indien

den Hinduismus zu einem nationalistischen Instrument missbraucht, desto mehr scheue ich mich persönlich in meinem Schreiben Bezug zu hinduistischen Vorstellungen zu nehmen.

Daher habe ich auch Nethu II wieder auf „privat“ gestellt, da ich selbst den Bezug auf Shiva nahm und das ändern will.

Je mehr immer größere Teile der Spiritualität bewusst (oder auch unbewusst) auf den global sich verstärkenden Neonationalismus hereinfallen, desto mehr fühle ich mich emotional gezwungen, das, was ich schreibe, von solchen traditionellen Ideenwelten zu lösen.

Warum betrachte ich denn eigentlich diesen (der Begriff ist zugegeben etwas schwammig) Neonationalismus als „kontraproduktiv“ im Thema?

Es geht um etwas Größeres, für den der Begriff „Weite“ am ehesten passt. Weite ist die Expansion der Kundalini. Die baut zwar auf all dem kleinkarierten Mist der Vergangenheit auf, aber übersteigert das bisher gewesene in eine neue Weite, auch im Geiste.

Ich wundere mich ja immer wieder, was „Spirituelle“ am Ohr dieser kleinkarierten Prediger hängen, ein Käfig für den mentalen Kanarienvogel. Den lockt aber die Weite, nicht dieser schwer verdauliche Hirnsalat.

Ich schaue mir ab und zu auf YouTube an, was so gepredigt wird. Meist ein Gebräu aus unverstandenen oder nicht weiter durchdachten Fragmenten aus verschiedensten Wissensbereichen. Und ich frage mich dann gerne? Wann kommst du nun? Zu was? Zu einer interessanten Aussage.

Mindfuck, und dann noch ohne Orgasmus. Ein Orgasmus in die Enge, wie das neonationalistische Theater vorspielt. Und dann der Kater, bricht der Rausch zusammen.

Der Spirituelle Orgasmus geht in die Weite… in neue Größe. Das ist kein Hickhack, ob nun diese, das, jenes. Und die mögen predigen, was sie wollen. Ich muss eine andere Sprache für meine Geschichte finden, empfinde ich derzeit. Am besten von allen Traditionen losgelöst.

So, als würde überhaupt noch gar keine „Spiritualität“ existieren. Als wäre das Thema neu und jede Form der Begegnung mit dem Thema neu.

Ein Held, alleine mit seiner/ ihrer/ der Wirklichkeit. Der persönliche „Sparringspartner“ reduziert sich (natürlich nur in der Vorstellung) auf ein nacktes Gegenüber mit dem Ereignis Leben.

gefällt mir(3)(0)

Heute radelte ich

zur Hühnerfarm, um Eier zu kaufen, denn meine Henne legt derzeit keine Eier. Und auch alle Balztänze des Bobberle stoßen bei ihr auf taube Augen und Ohren.

Auch mir gegenüber tritt die Henne sehr fordernd auf, klopft schon morgens ungeduldig an die Stalltüre und schimpft. Dasselbe, ist sie der Meinung, der Essensservice sei mangelhaft.

Es war schon Tag, da sah ich meinen Marder, bzw. meinen Untermieter im Speicher, versteckt unter dem Efeu sitzen, und die Küken rannten wenige Meter entfernt herum. Ein schönes Tier mit braunem Fell und weißem Bauch, von dem nur der Kopf zu sehen war.

Dann sah er, dass ich ihn sah. Das war ihm peinlich. Da er an der Mauer lauerte, in der die Ratten wohnen, vermute ich, dass er hinten ihnen her ist, denn kürzlich fand ich eine Ratte, tot, mit schweren Bissverletzungen in der Scheune liegen. Und ich sah schon länger keine lebende Ratte mehr.

Der hatte sich im Winter in einem Stück Weidezaun verfangen, schrie dann wie ein Kind laut um Hilfe, ich schnitt ihn frei. Er schien sich an mich zu erinnern, so richtig Angst hatte er nicht.

Dann rief der Bussard, der ist talseitig auf Jagd. Und ich wundere mich immer wieder, dass noch keines der Küken das Opfer eines der vielen Raubtiere wurde.

Einsperren funktioniert nicht, den ganzen Tag kann ich nicht aufpassen. Die Hühner leben gefährlich.

gefällt mir(5)(0)